Na gut, zum Thema "DNS" schreiben manche Leute ganze Bücher. Einen eigenen, selbst gehosteten DNS-Server einzurichten, lohnt sich für "Otto-Privatuser" in der Regel wohl kaum. Ein Verweis auf den DNS-Cache im Router reicht IMHO immer. Ich bin auch davon überzeugt, dass der DNS-Server des Providers als Eintrag im Router eine gute Wahl ist. (Zumindest, wenn man nicht beabsichtigt, "schräge" Seiten aufzurufen, welche die DNS-Server so mancher Provider sperren.)
Es sei denn, man möchte (so wie ich) DNS zum bewussten Eliminieren des Erreichens unerwünschter Ziele nutzen. Ich meine damit die Installation eines pi-hole (oder eines anderen geeigneten Programmes) auf einem eh durchlaufenden RasPi oder sonstigem energiesparenden Gerät.
Hier kann man sich (entsprechendes Verständnis vorausgesetzt!) bei der Wahl der zu verwendenden DNS-Server so richtig austoben - und natürlich auch die entsprechenden Sperrlisten, welche unerwünschte Ziele auf localhost umleiten, einstellen.
Und wieder zurück zum eigentlichen Thema: ... und dann im Router die IP des pi-hole als lokalen DNS eintragen. Somit gilt dieser Eintrag wieder für alle angeschlossenen Clients (bei mir sogar für alle Clients innerhalb meines großen WireGuard-Netzes).
Aber im Client trage ich immer nur den Router ein (siehe oben).
vy 73 de Peter