Hallo zusammen 
ich teste derzeit die Integration von FreeIPA 4.8.7 zusammen mit 2FA auf Basis von YubiKey TOTP und bin dabei auf ein Verhalten gestoßen, das ich nicht vollständig verstehe.
Die Umgebung ist relativ einfach:

Als temporären Workaround musste ich 2FA für den administrativen Account deaktivieren, um Operationen wie die folgenden ausführen zu können:
Aktuell versuche ich zu verstehen, ob es sich hierbei um Folgendes handelt:
Besonders interessieren mich folgende Punkte:
ich teste derzeit die Integration von FreeIPA 4.8.7 zusammen mit 2FA auf Basis von YubiKey TOTP und bin dabei auf ein Verhalten gestoßen, das ich nicht vollständig verstehe.
Die Umgebung ist relativ einfach:
- FreeIPA 4.8.7
- IPA-Clients auf Ubuntu 16–24 und Linux Mint
- OTP direkt im FreeIPA-Benutzerkonto konfiguriert
- YubiKey wird als TOTP-Quelle verwendet
- erster Faktor: Passwort
- zweiter Faktor: OTP
Als temporären Workaround musste ich 2FA für den administrativen Account deaktivieren, um Operationen wie die folgenden ausführen zu können:
- ipa service-add
- ipa-getkeytab
- ipa-client-install
Aktuell versuche ich zu verstehen, ob es sich hierbei um Folgendes handelt:
- erwartetes Verhalten von FreeIPA/Kerberos,
- eine Einschränkung der OTP-Unterstützung in kinit,
- ein Problem im Zusammenhang mit älteren Versionen von krb5/SSSD/ipa-client auf Ubuntu 16/18,
- oder eine fehlende Kerberos-OTP-Pre-Auth-Konfiguration.
Besonders interessieren mich folgende Punkte:
- Wie werden administrative IPA-Operationen normalerweise gehandhabt, wenn 2FA erzwungen wird?
- Sollte kinit grundsätzlich mit Passwort + OTP funktionieren?
- Was ist der empfohlene sichere Ansatz, ohne 2FA temporär deaktivieren zu müssen?