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Linux hängt sich nach 2 bis 5 Minuten auf

Wollte eigentlich Linux erst mal testen, momentan bin ich noch immer der festen Überzeugung das Windows das beste BS ist und linux weit weit hinten dran ist.
Linux ist definitiv der aller aller letzte Müll
 
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tomm.fa

.Linux Club Aushilfsadministrator
Teammitglied
Wenn es nur der Nickname wäre – auch deine Beiträge sind daneben und laden nicht wirklich dazu ein, dir helfen zu wollen. Bleibe einfach bei Windows, GNU/Linux ist anscheinend nichts für dich.
 
Also, ich hab' immer noch Lust, mit Dir zu diskutieren. :)

Das Erste ist wohl die Wahl der Distribution. Versuch' doch lieber mal OpenSuSE Leap. Vielleicht hängt sich das ja nicht auf. (Ich hab' mit Mint auch immer Probleme gehabt.)
 
Wo ist der Unterschied zu mint und OpenSuSE
Es gibt eine Distribution namens "Debian". "Ubuntu" und "Mint" sind reduzierte und umgestaltete Versionen davon.
"OpenSuSE" ist eine andere große, unreduzierte Distribution, so wie "Debian". Die beiden unterscheiden sich aber z.B. im Paketmanager.
Diese Differenzen können dazu führen, daß die eine Distribution bei einem läuft, eine andere aber nicht, oder schlechter, oder nur mit mehr Aufwand.
Ich empfehle "OpenSuSE", weil ich seit vielen Jahren gute Erfahrungen damit habe, insbesondere auch im Zusammenspiel mit meiner Hardware. Das mag damit zusammenhängen (Spekulation), daß diese Distribution ursprünglich aus Deutschland kam ("Software- und System-Entwicklung", Nürnberg).
Aber auch z.B. mit "Mandrake"/"Mandriva" aus Frankreich hatte ich gute Erfahrungen. Aber die gibt es (glaube ich) leider nicht mehr.
Nur vor allem "Mint" hat bei mir immer rumgezickt. Leider scheint es eine große, weltweite Werbekampagne dafür zu geben (so von wegen "Die Alternative zu Windows"), so daß alle immer damit ankommen.
Da ich "Mint" aber nicht nutze, kenne ich auch die speziellen Probleme, die dabei auftauchen, nicht sehr gut. Das heißt, am besten kann ich bei "OpenSuSE" helfen. Bei "Mint" eher weniger. Vielleicht bin ich ja allergisch auf "Mint".
 
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Ich versuche es jetzt mal mit KI, da leider hier keiner das Problem hat.
Hängt auch sicher mit dem zusammen das mein System für Linux wie die KI schon sagt zu neu ist.
Ja gut, PC-Hardware wird von den Herstellern mit Blick auf Windows entwickelt, und sie geben erstmal proprietäre Treiber für Windows raus. Da braucht die Linux-Community natürlich etwas, um da hinterherzukommen.
Dieses Problem hatte ich nie, da ich nie das Geld hatte oder dafür ausgeben wollte, um top-aktuelle Hardware zu kaufen. Ich hab' immer nur günstige Standard-Office-PCs, weil ich keine aufwendigen 3D-Spiele spiele, und auch sonst keine hochkomplexen Berechnungen auszuführen habe.
Meinen jetzigen, relativ leistungsfähigen PC hab' ich ausnahmsweise geschenkt bekommen: Von jemandem, der ihn abgeben wollte, weil er da kein Windows 11 drauf installieren konnte, und sich eben auch nicht mit der Installation von Linux beschäftigen wollte. Tja, des einen Leid, des ander'n Freud'.
KI schrieb:
Bei deiner Hardware-Kombination (AMD Ryzen 9 7950X3D, ASUS ROG X870E und Radeon RX 9070 XT) ist das "Abkacken" unter Linux Mint fast vorprogrammiert, wenn man die Standardeinstellungen nutzt.
Wär' nett, wenn Du da "quote" drum machen könntest, ich dachte schon, Du würdest mich direkt ansprechen, und könntest irgendwie auslesen, mit was für Hardware ich mich hier einlogge ...
Im einzelnen weiß ich gar nicht, was da für Zeugs genannt wird; falls das also irgendwie guter Stoff sein soll, bin ich mangels Kenntnissen davon nicht beeindruckt. Wie gesagt, ich brauch' sowas nicht, weil ich keine hochkomplexen Berechnungen auszuführen habe. Das letzte Mal war ich von Hardware beeindruckt, als jemand ruckelfrei "Quake I" auf einem Pentium II spielen konnte (und ich nicht). Seitdem eher weniger.
 
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