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Win XP virtuell - mit welchem Virtualisierer

Ich hänge mich mal hier dran:)

auch ich brauche einen XP Recher und ich spiele mit dem Gedanken das virtuell zu machen.

die Frage ist mit welchen Programm ?

XEN habe ich schon mal kurz angetestet und der weigert sich ein virtuellen XP rechner anzulegen - in einem andren Posting war da die Rede davon das Ein Desktop PC über XEN nicht geht - warum auch immer
bei mir kommt sinngemäss die fehlermeldung das mein Rechner das nicht unterstützt.
ich habe Suse 11.1 und eine Quad core CPU -

Dann gibt es noch VirtualBox und Proxmox
bevor ich in ein System tiefer einsteige nun mal butter bei die Fische - was nimmt man ?

die Frage die sich mir stellt ist welches System ist am stressfrei einzurichten mit null Kosten

Und Nein die Anwendungen die da drauf laufen kann ich nicht auf Linunx portieren - zb nutzt eine Anwendung MS-SQL; Grafisch muss dat System nix können nur Fenster öffnen :)
 

Jägerschlürfer

Moderator
Teammitglied
es kommt immmer drauf an, was man mit dem virtuell installiertn System alles machen will.
Wenn man mit dem System spielen will, sollte man lieber einen Dualboot bevorzugen. Wenn es aber nur um einfache Programme geht, kann man getrost zu virtualbox greifen.
 
naja auf dem System soll erstmal ein SQL Server von Microsoft laufen

dann noch ein configprogramm für die telefonanlage
 
Also VirtualBox ist cool
ich habe es hinbekommen dort ein XP Rechner zu installieren

was ich in dem zusammenhang gern wüsste, ich habe die Option genommen das die Festplattengrösse virtuell angepasst wird - kollidiert das nicht zum benutzten Filesystem NTFS ?

Übrigens XEN ist nicht zum laufen zu bekommen - ich gehe mal davon aus das ich die Pakete dazu gefahrlos löschen kann
 
ronda-melmag schrieb:
Also VirtualBox ist cool
ich habe es hinbekommen dort ein XP Rechner zu installieren

was ich in dem zusammenhang gern wüsste, ich habe die Option genommen das die Festplattengrösse virtuell angepasst wird - kollidiert das nicht zum benutzten Filesystem NTFS ?

Übrigens XEN ist nicht zum laufen zu bekommen - ich gehe mal davon aus das ich die Pakete dazu gefahrlos löschen kann

Original Text bei der Installalation:
Code:
Ein dynamisch expandierendes Medium belegt bei der Erzeugung nur sehr wenig Platz auf der physischen Festplatte. Es wächst in dem Maße dynamisch (bis zur vorher festgelegten Größe), wie das Gastsystem Blöcke auf der virtuellen Platte beschreibt
Die Endgröße ist auch hier fix. Nur der aktuelle belegte Plattenplatz auf dem Hostfilesystem wächst mit. Dein Windows sieht aber eine Festplatte mit der "Endgröße".
 
Sprich wenn die erstellte Festplatte voll ist habe ich ein Problem
Wenn man mit der Zeit feststellt das die erstellt Festplatte mit 10 GB zuklein ist hat man keine möglichkeit die zu vergrössern

wie sichere ich eigendlich den virtuellen Rechner ?

Ich musste übrigend durch ein Totalverlust mein Suse System neu installiern und merkwürdigerweise bekomme ich nun die Virtualbox nicht zum laufen - verstehe ich irgendwie nicht
 
VBOX sichern kann man durch Wegkopieren der VDI auf einen anderen Datenträger. RAID und andere Partitionen sind per Definition kein Backup.

Im Ernstfall dann die VDI Datei wieder irgendwohin kopieren, einen neuen Gast anlegen, die vorhandene VDI Datei als Festplatte zuweisen.

Oder man sichert zusätzlich die Verzeichnisse "~/.VirtualBox" und "~/VirtualBox VMs". Dann hat man auch die Gastdefinitionen gesichert.

Am besten keine Snapshots anlegen außer mal zum Testen. Snapshots verkomplizieren das ganze unnötig.

Und mach die VDIs nicht zu klein. Nimm direkt ein paar 100 GB. Solange du das nicht brauchst, sind wachsende Images nur so groß, wie wirklich belegt. Regelmäßige Komprimierung mit CloneVDI (geht mit WINE) vorausgesetzt.
 
Hallo ronda-melmag,
ronda-melmag schrieb:
Sprich wenn die erstellte Festplatte voll ist habe ich ein Problem
Dann musst/kannst Du doch einfach ein weiteres virtuelles Laufwerk erzeugen.
Sollte es sich um die Windows-Partition, also C:\ handeln, dann kann man diese z.B. mit Clonezilla von der zu klein gewordenen Platte auf die neue, größere Festplatte clonen.
Man kann aber auch, wie hier bereits geschrieben wurde, eine üppige , dynamisch wachsende HDD anlegen und hat so viel länger Ruhe.

ronda-melmag schrieb:
Wenn man mit der Zeit feststellt das die erstellt Festplatte mit 10 GB zuklein ist hat man keine möglichkeit die zu vergrössern
Direkt nicht, das stimmt.
Du kannst ja auch eine reale Festplatte wenn sie voll ist nicht vergrößern oder ;)

ronda-melmag schrieb:
wie sichere ich eigendlich den virtuellen Rechner ?
Firewall, Antivirensoftware usw. wenn Du das meinst.
Ansonsten einfach das verwendete VDI-File auf einem externen Datenträger sichern, das nennt man dann Backup.
Ich persönlich sichere eigentlich immer den gesamten VirtualBox Ordner.

ronda-melmag schrieb:
Ich musste übrigend durch ein Totalverlust mein Suse System neu installiern und merkwürdigerweise bekomme ich nun die Virtualbox nicht zum laufen - verstehe ich irgendwie nicht
Da muss wohl der Virtualbox-Treiber erst an Deinen Kernel angepasst werden.
Code:
sudo /etc/init.d/vboxdrv setup

lieben Gruß aus Hessen
 
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