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Wlan an der Uni-Bremen

Hallo,

ist hier zufällig jemand der sich mit dem Campus Wlan der Uni Bremen auskennt, und es selber schon mit Linux zum Laufen bekommen hat?

Irgendwie lief das vorhin nicht wenn man der Anleitung folgt...

Hoffe das mir da jemand helfen kann.

Schönes Wochenende,
 
jengelh schrieb:
Und was soll jetzt das besondere an deren WLAN sein?

Ich denke nicht, dass es besonders ist, aber wenn ich mit jemandem wegen der Einstellungen sprechen möchte, dachte ich, ist es praktisch wenn derjenige es kennt, von wegen Gateway etc pp... Sonst ist das wohl ein normaler vpn Client, nur leider konnte ich mich nicht einloggen, KInternet war nicht connected, und wenn ich auf einwählen klicke, erschien neben KInternet bloß ein gelber Blitz und einwählen klappt nicht, sonst hab ich keine Ahnung woran es liegen könnte.
 
So in der Zwischenzeit habe ich etwas mehr über das Uni Netz in Erfahrung gebracht und zwar ist es so, dass ich mich in ein offenes Wlan einwählen muss, und dann eine VPN Verbindung erstellen muss (so lief es unter Windows), bei dieser VPN Verbindung muss ich dann einen Benutzernamen sowie ein Passwort eingeben. Soviel zur Theorie, es gibt dazu eine Anleitung, in der alles beschrieben wird, man soll also in "Yast", unter "Netzwerkgeräte" und dann im Menü "DSL" die Einstellungen vornehmen. Gesagt getan, KInternet wählt sich aber nicht ein, wenn ich auf "Dial in" klicke erscheint neben dem Symbol ein gelber Blitz, passieren tut aber nichts, und die Log Datei zeigt nur an, dass er die Verbindung nicht aufbauen konnte.

Die Protokoll ist folgendes:

Code:
SuSE Meta pppd (smpppd-ifcfg), Version 1.59 on linux.
Status is: disconnected
trying to connect to smpppd
connect to smpppd
Status is: disconnected
Status is: connecting
pppd[0]: Plugin passwordfd.so loaded.
pppd[0]: Renamed interface ppp0 to dsl0
pppd[0]: Using interface dsl0
Status is: connecting
pppd[0]: Connect: dsl0 <--> /dev/pts/0
pppd[0]: pptp version 1.7.0
pppd[0]: Usage:
pppd[0]:   /usr/sbin/pptp.orig <hostname> [<pptp options>] [[--] <pppd options>]
pppd[0]: 
pppd[0]: Or using pppd's pty option: 
pppd[0]:   pppd pty "/usr/sbin/pptp.orig <hostname> --nolaunchpppd <pptp options>"
pppd[0]: 
pppd[0]: Available pptp options:
pppd[0]:   --phone <number>     Pass <number> to remote host as phone number
pppd[0]:   --nolaunchpppd       Do not launch pppd, for use as a pppd pty
pppd[0]:   --quirks <quirk>     Work around a buggy PPTP implementation
pppd[0]:                        Currently recognised values are BEZEQ_ISRAEL only
pppd[0]:   --debug              Run in foreground (for debugging with gdb)
pppd[0]:   --sync               Enable Synchronous HDLC (pppd must use it too)
pppd[0]:   --timeout <secs>     Time to wait for reordered packets (0.01 to 10 secs)
pppd[0]:   --nobuffer           Disable packet buffering and reordering completely
pppd[0]:   --idle-wait          Time to wait before sending echo request
pppd[0]:   --max-echo-wait              Time to wait before giving up on lack of reply
pppd[0]:   --logstring <name>   Use <name> instead of 'anon' in syslog messages
pppd[0]:   --localbind <addr>   Bind to specified IP address instead of wildcard
pppd[0]:   --loglevel <level>   Sets the debugging level (0=low, 1=default, 2=high)
pppd[0]: Script /usr/sbin/pptp login.fb3.wlan --nolaunchpppd finished (pid 4620), status = 0x1
pppd[0]: Modem hangup
pppd[0]: Connection terminated.
Status is: disconnected
pppd[0] died: A modem hung up the phone (exit code 16)

Habt ihr eine Idee woran es liegen könnte?
 
Wie das einwählen in das Uni-Netz in Bremen abläuft, kann ich nicht sagen. Meine Erfahrung ist jedoch, daß es an den meisten Unis ähnlich abläuft.

In Trier bietet das Rechenzentrum der Uni den Cisco VPN-Clienten für Studis und Mitarbeiter zum Download an. Übrigens für Win und für Linux. Dieser VPN-Client ist vorkonfiguriert, so daß man nur noch seine Kennung und das Passwort eingeben braucht.

Um eine graphische Oberfläche für den Cisco-VPN-Clienten nutzen zu können, habe ich das Programm "KVPNC" installiert, das mit mehreren VPN-Protokollen gut zurecht kommt.

Wenn meine Frau sich also mit ihrem Laptop in das Uni-Netz einwählen möchte, startet sie zuerst die WLAN-Verbindung - und dann das KVPNC mit dem Cisco-Clienten.

Mit Sicherheit gibt es eine Seite des Rechenzentrums, auf der alles genau beschrieben wird. Anderseits sind die Rechenzentrumsleute sehr nett und hilfsbereit. Das ist meine Erfahrung von den 3 FH´s und Unis an denen ich einst studiert hatte.
 
Polypodium schrieb:
Wie das einwählen in das Uni-Netz in Bremen abläuft, kann ich nicht sagen. Meine Erfahrung ist jedoch, daß es an den meisten Unis ähnlich abläuft.

In Trier bietet das Rechenzentrum der Uni den Cisco VPN-Clienten für Studis und Mitarbeiter zum Download an. Übrigens für Win und für Linux. Dieser VPN-Client ist vorkonfiguriert, so daß man nur noch seine Kennung und das Passwort eingeben braucht.

Um eine graphische Oberfläche für den Cisco-VPN-Clienten nutzen zu können, habe ich das Programm "KVPNC" installiert, das mit mehreren VPN-Protokollen gut zurecht kommt.

Wenn meine Frau sich also mit ihrem Laptop in das Uni-Netz einwählen möchte, startet sie zuerst die WLAN-Verbindung - und dann das KVPNC mit dem Cisco-Clienten.

Mit Sicherheit gibt es eine Seite des Rechenzentrums, auf der alles genau beschrieben wird. Anderseits sind die Rechenzentrumsleute sehr nett und hilfsbereit. Das ist meine Erfahrung von den 3 FH´s und Unis an denen ich einst studiert hatte.

Ja es gibt eine Anleitung, da ist aber nichts von dem Clienten beschrieben, und es funktioniert leider nicht. Wollte das auch verlinken aber offenbar ist der Server down, aber ich werde das mal probieren, danke für den Tipp.
 
@ Jengelh

Der Cisco-Client läuft ohne Probleme auf dem Laptop meiner Frau. Warum das Programm also so Mist sein soll, kann ich auf Anhieb nicht nachvollziehen.

Ich denke aber, quelloffene Programme zu nutzen ist allemal besser... Anleitungen für Newbies gibt es in den Rechenzentren aber oft nur für den cisco-VPN-Clienten...
 
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