Hi dzug,
vor ein paar Monaten hattest Du immer mal wieder Probleme mit dem Netzwerk.
Diese wurden weniger nachdem das LAN und der Anschluss ans Internet auch durch Hardwareersatz Deinen Bedürfnissen und Deiner Arbeitsweise angepasst wurden.
Im nächsten Schritt sollte für jede Installation der Anwendungsbereich festgelegt und mit etwas Disziplin auch eingehalten werden.
Überlege mal in folgende Richtung ...
Das Notebook und der Desktoprechner bedienen gemeinsame und differierende Anwendungsbereiche.
Entsprechend diesen Anforderungen wird auf beiden Rechnern
ein Betriebssystem installiert und anschließend differenziert angepasst.
Daten welche von beiden Rechnern aus erstellt und bearbeitet werden sollen landen auf einer reinen Datenpartition einer externen/mobilen Festplatte.
Da ein Notebook i.a. in der Hardware etwas weniger flexibel ist, wird es zu Deinem mobilen Arbeits(Produktiv)system, welchem aus dem LAN (Desktop) und auch von der externen Festplatte Daten zugeführt werden können.
Der Desktop, i.a. in der Hardware ein etwas flexibler, wird zu Deinem stationären Arbeits(Produktiv)system, welchem ebenfalls aus dem LAN (Notebook) und von der externen Festplatte Daten zugeführt werden können.
Bis hier kann alles gleich oder sehr ähnlich sein. Im (hardware)flexiebleren Desktop können eine oder mehrere separate Partitionen für Daten sein, welche ausschließlich stationär, in Deinem Heimat-LAN, (auch vom Notebook) genutzt werden.
Aber der gravierende Unterschied ist, dass im Desktop das Betriebssystem inclusiv /home auf einer Festplatte im Wechselrahmen installiert ist.
Alle persönlichen Einstellungen durch Installation und Updates befinden sich im Wurzelverzeichnis / und /home auf dieser Platte.
Wenn Dich der Spieltrieb zu einer Installations- und Systemcrashübung packt, fährst Du das laufende Betriebssystem herunter, ziehst den FestplattenEinschub mit dem Produktivsystem aus dem Wechselrahmen und steckst einen Festplatteneinschub mit dem Installationsübungs und Zerschießsystem hinein. Hier soll ebenfalls eine komplette Installation aus / und /home installiert werden.
Denkbar wären dann z.B. eine Handvoll Festplatteneinschübe mit den Bezeichnungen
12.3-produktiv
12.3-Crash-1
12.3-Crash-2
12.3-Crash-3
....
In jedem dieser Systeme kannst Du walten und pfuschen bis der Arzt kommt

ohne Dein Produktivsystem zu gefährden.
Selbst die Daten auf den separaten Platten im Desktop sind erst einmal zerschießsicher solange du Partitionen nicht in das jeweilige Crash-System einbindest.
Meine Luxusvariante besteht aus einer Handvoll kleiner 30 bis 40 GB SSDs auf welche ich je nach Erfolg ein Image einer sauberen Installation spiele oder neu installiere.
So, ich hoffe Dir eine Anregung vermittelt zu haben und von den anderen Lesern hier nicht alle Lacher auf meiner Seite zu haben :roll: