linux-freund schrieb:
LUH 3417 schrieb:
Ja, in der Win und Mac-Welt gibts viele viele Programme.
Die gibt´s in der GNU/Linux-Welt auch!
Na ja, es gibt schon ein paar Sachen. Es gibt aber auch immer wieder vielversprechende Projekte, die dann doch eingestellt werden müssen,
JackLab z.B., eine SuSE-Audio-Distribution z.B., basierte damals auf der 10.x, wenn ich mich richtig erinnere (ich konnte auf meiner Standard-10.0 viel davon installieren).
Linux neigt ja eher zu kleinen Einzelprogrammen für Einzelprobleme, aber für Musik hätte man schon gern alles in einem Programm, das dann auch alle Einstellungen, die man gemacht hat, mitspeichert ("Total Recall"). Es hat unglaublich genervt, zahllose Programme über Jack immer wieder zusammenstöpseln zu müssen.
Rosegarden sieht zwar auf den ersten Blick sehr gut aus, ist aber leider im Detail nicht besonders gut durchdacht. Deshalb gibt es ja auch so viele andere Ansätze.
Das Hauptproblem ist glaube ich, daß sich einfach nicht so eine Masse von Leuten für das Thema interessiert. Es können ja auch nicht so viele Leute ein Instrument spielen. Deshalb kommen nicht so viele Programmierer dafür zusammen.
Trotzdem gibt es aber inzwischen auch einige kommerzielle, professionelle DAW-Lösungen, die auch unter Linux laufen:
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Bitwig Studio,
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EnergyXT,
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Renoise.
Im April ist übrigens die nächste "Linux Audio Conference" in Mainz:
http://lac.linuxaudio.org/2015/
LUH 3417 schrieb:
Hi, ich komme erst übers WE dazu, mich um das Audio Projekt zu kümmern. Ich habe auch noch etwas Zeit dafür.
Installiert hatte ich jetzt außer audacity auch noch kwave und ocenaudio. Sind die beiden auch brauchbar für Audiobearbeitung?
kwave und ocenaudio kenne ich nicht. Sag' doch mal bitte, was Du konkret machen willst. Je nachdem dürfte Audacity das auch ohne die anderen hinbekommen.