Leider ist es so, das dort unten vieles theoretisch möglich und machbar ist und die erste Stufe der Bootloader hochopimiert in Maschinencode für den BIOS geschrieben werden müssen. Da muss mit möglichst allen BIOSen in möglichst vielen Konstellationen funktionen und dafür muss auf alles Mögliche und Unmögliche Rücksicht genommen werden, und die Standards zT vor vielen Jahren entstanden sind, als man noch der Meinung war, 640KB Hauptspeicher wird wohl die nächsten 100 Jahre für einen Computer dicke ausreichen. Die Hardware ist aber mitterweile ein klein wenig gewachsen und an einigen Stellen musste man in der Zwischezeit auch ein bisschen tricksen, damit man solche ausgewachsene Hardware mit 20 jahre alten Standards und ein paar Erweiterungen noch einigermaßen kompatibel betreiben kann. Da muss man dann eben unter anderem auch während der Installation eines Bootloader das eine oder andere abfragen um den Bootloader dann funktionionsfähig auf die Platte schreiben zu können. Eventuell, nur rein theoretisch und längst nicht bewiesen, sagt sich da ja auch einer, "ich nehme erstmal nur auf meine Betriebssystem und eventuell noch auf ein paar Standards Rücksicht, den Rest der Standards lege ich mir so aus wie es mir gerade passt, ich bin der Marktführer und was ich mache ist Gesetz, die Hardwarehersteller und alles anderen sollen sich gefälligst nach mir richten, und wenn sie es nicht tun, dann wird mein Betriebssystem eben in Zukunft keine Treiber mehr für deren Hardware haben, sollen sie dann sehen an wen sie ihre Hardware dann verkaufen wollen, und wenn Linux damit Probleme hat, dann ist das denen ihr Bier. unter meinen Betriebssystemen funktionierts jedenfalls immer "spreCo schrieb:Mich wundert nur das ich mit einer windows Installation keine Probleme habe... Da wird der MBr jedesmal schön neu gescfhrieben... versteh das Ganze nicht...