[Folgt etwas ausschweifende Beschreibung]
Ich bin heute dabei dem Uraltrechner einer Bekannten (786M RAM) nochmal mit etwas Leben einzuhauchen. Dazu habe ich 11.4 (32bit) von einer Linux-Heft CD aufgespielt. Installer, Partitionierer, root- und Benutzer anlegen usw. lief wie bei den anderen 20 Suse Installationen, die ich hinter mir habe, wie gewöhnlich.
Gegen Ende der Installation veranlaßt der Installer dann einen Neustart und danach sind noch autoconfig und die Abschlußarbeiten durchzuführen. ...
Neustart begann wie üblich,... Eine Zeile nach der anderen "ok" .... Die Uhr des hochfahrenden graphischen Systems (KDE) wird sichtbar, nur ist dummerweise die Anzeige des Bildes "zerhackt" so daß man nichts erkennen kann. Wenn ich nun sozusagen blind versuche mich einzuloggen, ist bemerkbar, daß wohl eine Fehlermeldung erscheint, d.h. der Login-Manager als solches läuft, nur der Monitor spinnt.
Ein Check der Hardware zeigt, daß der eingestellte vga-Modus 0x317 (1024x786) nicht das Problem ist, bis 0x31a ist drin. Nun bin ich nicht unbedingt ein Komandozeilen-Freak, aber ich hatte mich schon auf eine Nacht am Terminal vorbereitet. Ich habe noch keinerlei Einstelllungen an der Konfiguration vorgenommen, ein reboot von der CD um einmal "reparieren" drüber laufen zu lassen, scheint nicht zu gehen (BIOS-Einstellungen nicht geprüft).
Nun denn, fahre ich das System als "failsafe" hoch um den Kampf aufzunehmen und voila alles paßt. Login-Manager, wie gewohnt, als "root" kann ich YAST starten, das Netzwerk geht. Ich habe erstmals die neuesten patches aus den Suse Repositories runtergeladen. In der Hoffnung daß es nun paßt Neustart, gewöhnliches System -- und wieder nix:
Meine Verdächtigen sind hier die Bootoptionen, die sich unterscheiden. Leider bin ich mir nicht sicher, was von diesen nun was bedeutet. Die "offizielle" Suse Referenz und die Support Database http://en.opensuse.org/Portal:Support_database geben keine Liste.
Die einfachste Lösung wäre nun natürlich die Optionen zu kopieren (oder failsafe als Standard zu setzen), ich fummle jedoch ungern an grundlegenden Einstellungen rum, wenn ich nicht weiß was ich tue. Vor allem frage ich mich, ist das -- nachdem der Login-Manager einwandfrei zu starten scheint -- überhaupt noch ein Boot-Problem? :???: Wenn nein, muß ich an irgendeiner /etc/sysconfig- oder kde-Einstellungs-Datei schrauben, und wenn ja wo und weshalb. I.Ü. wo finde ich eine Übersicht aller Bootoptionen (gerne auch in geek)
Ich bin heute dabei dem Uraltrechner einer Bekannten (786M RAM) nochmal mit etwas Leben einzuhauchen. Dazu habe ich 11.4 (32bit) von einer Linux-Heft CD aufgespielt. Installer, Partitionierer, root- und Benutzer anlegen usw. lief wie bei den anderen 20 Suse Installationen, die ich hinter mir habe, wie gewöhnlich.
Gegen Ende der Installation veranlaßt der Installer dann einen Neustart und danach sind noch autoconfig und die Abschlußarbeiten durchzuführen. ...
Neustart begann wie üblich,... Eine Zeile nach der anderen "ok" .... Die Uhr des hochfahrenden graphischen Systems (KDE) wird sichtbar, nur ist dummerweise die Anzeige des Bildes "zerhackt" so daß man nichts erkennen kann. Wenn ich nun sozusagen blind versuche mich einzuloggen, ist bemerkbar, daß wohl eine Fehlermeldung erscheint, d.h. der Login-Manager als solches läuft, nur der Monitor spinnt.
Ein Check der Hardware zeigt, daß der eingestellte vga-Modus 0x317 (1024x786) nicht das Problem ist, bis 0x31a ist drin. Nun bin ich nicht unbedingt ein Komandozeilen-Freak, aber ich hatte mich schon auf eine Nacht am Terminal vorbereitet. Ich habe noch keinerlei Einstelllungen an der Konfiguration vorgenommen, ein reboot von der CD um einmal "reparieren" drüber laufen zu lassen, scheint nicht zu gehen (BIOS-Einstellungen nicht geprüft).
Nun denn, fahre ich das System als "failsafe" hoch um den Kampf aufzunehmen und voila alles paßt. Login-Manager, wie gewohnt, als "root" kann ich YAST starten, das Netzwerk geht. Ich habe erstmals die neuesten patches aus den Suse Repositories runtergeladen. In der Hoffnung daß es nun paßt Neustart, gewöhnliches System -- und wieder nix:
Meine Verdächtigen sind hier die Bootoptionen, die sich unterscheiden. Leider bin ich mir nicht sicher, was von diesen nun was bedeutet. Die "offizielle" Suse Referenz und die Support Database http://en.opensuse.org/Portal:Support_database geben keine Liste.
Code:
Kernel Image: /boot/vmlinuz-2.6.37.6-0.5-desktop
Initial RAMdisk /boot/initrd-2.6.37.6-0.5-desktop
[b]Desktop:[/b] vgamode: 1024x768, 16 bits (mode 0x317)
devfs=mount,dall resume=/dev/sda3 splash=silent quiet showopts
[b]Failsafe:[/b] 1024x768, 16 bits (mode 0x317)
showopts apm=off noresume nosmp maxcpus=0 edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 nomodeset x11failsafe