Hallöle,
habe vor kurzem einen Linux-Server mit Samba gebastelt.
Dort hängen nun schon drei WinXP-Clients dran, die jeweils auf
ein eigenes Home-Verzeichnis des Servers, sowie auf einen
für alle zugänglichen Ordner zugreifen können.
Das ist ja auch alles super toll.
Nun möchte ich natürlich auch andere Konfigurationen testen und
stiess dabei auf ein kleines Problem.
Folgende Situation:
4 Computer, alle mit sagen wir mal Windows 2000.
Die Rechner hängen alle an einem DSL-Router.
Drei der Rechner (PC1, PC2, PC3) sollen Linux bekommen.
Ein Rechner (PCx) soll neben Linux, noch das alte Windows 2000 behalten
und einen Drucker angeschlossen bekommen. Anschluss über USB.
(RJ45 währe zu einfach *g*)
Internetzugang muss natürlich überall funktionieren.
So, bis hier kein Problem.
Aber...
wie siehts nun aus wenn der Rechner PCx den Drucker und zusätzlich
einen 'Sharing-Ordner' für alle anderen zur Verfügung stellen will?
Das Problem ist ja, dass ich unter Windows zwar alle Teilnehmer sehen
kann, die in der gleichen Arbeitsgruppe sind...das aber ja nicht mit
Linux geht, da es diese Arbeitsgruppen dort ja nicht gibt (oder?).
Mein Ansatz wäre auf jeden Fall Samba.
Mit dem Samba-Server habe ich zwar gute Erfahrungen gemacht,
mit dem Samba-Client kenne ich mich aber überhaupt nicht aus.
Ist mein Ansatz überhaupt richtig?
Ich möchte mit den Linux-Rechnern PC1, PC2, PC3 auf den Drucker
und den Sharing-Ordner zugreifen können, egal ob nun Linux auf
PCx oder Windows 2000 gestartet wurde.
Als Notlösung für den Sharing-Ordner fiel mir noch Apache ein.
Aber da bekäme der Begriff 'Zweckentfremdung' wohl eine neue
Bedeutung.
Souli
Nachtrag:
Alles klaro, der Samba-Client isses
habe vor kurzem einen Linux-Server mit Samba gebastelt.
Dort hängen nun schon drei WinXP-Clients dran, die jeweils auf
ein eigenes Home-Verzeichnis des Servers, sowie auf einen
für alle zugänglichen Ordner zugreifen können.
Das ist ja auch alles super toll.
Nun möchte ich natürlich auch andere Konfigurationen testen und
stiess dabei auf ein kleines Problem.
Folgende Situation:
4 Computer, alle mit sagen wir mal Windows 2000.
Die Rechner hängen alle an einem DSL-Router.
Drei der Rechner (PC1, PC2, PC3) sollen Linux bekommen.
Ein Rechner (PCx) soll neben Linux, noch das alte Windows 2000 behalten
und einen Drucker angeschlossen bekommen. Anschluss über USB.
(RJ45 währe zu einfach *g*)
Internetzugang muss natürlich überall funktionieren.
So, bis hier kein Problem.
Aber...
wie siehts nun aus wenn der Rechner PCx den Drucker und zusätzlich
einen 'Sharing-Ordner' für alle anderen zur Verfügung stellen will?
Das Problem ist ja, dass ich unter Windows zwar alle Teilnehmer sehen
kann, die in der gleichen Arbeitsgruppe sind...das aber ja nicht mit
Linux geht, da es diese Arbeitsgruppen dort ja nicht gibt (oder?).
Mein Ansatz wäre auf jeden Fall Samba.
Mit dem Samba-Server habe ich zwar gute Erfahrungen gemacht,
mit dem Samba-Client kenne ich mich aber überhaupt nicht aus.
Ist mein Ansatz überhaupt richtig?
Ich möchte mit den Linux-Rechnern PC1, PC2, PC3 auf den Drucker
und den Sharing-Ordner zugreifen können, egal ob nun Linux auf
PCx oder Windows 2000 gestartet wurde.
Als Notlösung für den Sharing-Ordner fiel mir noch Apache ein.
Aber da bekäme der Begriff 'Zweckentfremdung' wohl eine neue
Bedeutung.
Souli
Nachtrag:
Alles klaro, der Samba-Client isses