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Internet-Zugang per AT-AR215 DSL-USB-Modem klappt nicht

Jo, ich hatte beim ersten Installationsversuch von Kinternet übersehen, dass bei YaST neben dem Namen der SW die Checkbox nicht angekreuzt war. Dadurch wurde eben auch nix installiert ...

Kinternet läuft jetzt also, d.h. Menü-Eintrag und Steckersymbol im Panel sind jetzt vorhanden.

Die Anwahl per pppoe klappt allerdings nicht, sondern wird lt. Anwahlprotokoll mit error(2) bei pppd beendet. Die Daten-LED am DSL-Modem bleibt dunkel, während Netz-LED und Link-LED die ganze Zeit leuchten (wie bei Windows).

Versuchsweise hab ich's mal mit pppoa probiert, und siehe da: die Daten-LED am DSL-Modem hat zumindest mal kurz "gezuckt". Das Anwahlprotokoll meldet keine Fehler. Allerdings kam es trotzdem nicht zu einem Dialog, das Kinternet-Verbindungssymbol im Panel leuchtete nur gelb und ging irgendwann wieder aus.

Jetzt simma schon ein Stückchen weiter und wieder lautet die Frage: Was tun, sprach Zeus?

Wäre es hilfreich, das Kinternet-Anwahlprotokoll hier einmal zu posten? Sind ja nur 10-15 Zeilen ...
 
Nun denn ... hier die beiden Anwahlprotokolle mit pppoe u. pppoa ...

Kinternet-Anwahlprotokoll mit pppoe:
-------------------------------------------
SuSE Meta pppd (smpppd-ifcfg), Version 1.59 on pelikan.
Status is: disconnected
trying to connect to smpppd
connect to smpppd
Status is: disconnected
Interface is eth-dsl0.
Status is: connecting
pppd[0]: Plugin rp-pppoe.so loaded.
pppd[0]: RP-PPPoE plugin version 3.3 compiled against pppd 2.4.3
pppd[0]: Plugin passwordfd.so loaded.
Status is: disconnected
pppd[0] died: pppd options error (exit code 2)

Kinternet-Anwahl mit pppoa:
---------------------------------
SuSE Meta pppd (smpppd-ifcfg), Version 1.59 on pelikan.
Status is: disconnected
trying to connect to smpppd
connect to smpppd
Status is: disconnected
Status is: connecting
pppd[0]: Plugin pppoatm.so loaded.
pppd[0]: PPPoATM plugin_init
pppd[0]: Plugin passwordfd.so loaded.
pppd[0]: PPPoATM setdevname_pppoatm - SUCCESS:1.32
pppd[0]: Renamed interface ppp0 to dsl0
pppd[0]: Using interface dsl0
Status is: connecting
pppd[0]: Connect: dsl0 <--> 1.32
 
Ich fasse noch mal die wesentlichen Punkte zusammen:

Provider: 1&1

Konfiguration:
- SuSE Linux 10.1 (Standardkonfiguration)
- Kinternet nachinstalliert mit YaST
- DSL-Anschluss via USB AT-AR215-DSL-Modem
- keine Netzwerkkarte im PC vorhanden
- YaST erkennt bei der Installation keine der o.a. Netz-Hardware, darum
- Einrichtung der Netzverbindung per Hand mit YaST
- ueagle USB-ATM-Treiber von Matthieu Castet installiert, wie von Jacko vorgeschlagen

Symptome nach der Installation/Einrichtung:
- Modem-Firmware wird ohne Fehlermeldung geladen (lt. /var/log/messages)
- Power-LED und Link-LED am DSL-Modem leuchten
- Einwahl per Kinternet mit pppoe schlägt fehl (s. Protokoll im vorigen Beitrag)
- Einwahl per Kinternet mit pppoa klappt (s. Protokoll im vorigen Beitrag), bricht dann aber nach einem Timeout ab (gelbes Link-Symbol).

Muss jetzt doch noch mal in die Runde fragen, wie das Problem im Weiteren anzugehen ist ...

Any ideas?
 
Da von euch nix weiter kam, musste ich alleine weiterforschen und habe jetzt die Lösung gefunden.

Es mussten bei mir folgende Pakete nachinstalliert werden:
- rp-pppoe
- br2684 (erstellt ein virtuelles Ethernet-Interface)

Zentraler Punkt war das Paket br2684, da ein USB-DSL-Modem nicht über eine Netzwerkkarte angeschlossen ist, die von YaST erkannt werden könnte. Man muss dem Betriebssystem also eine virtuelles Ethernet-Interface vorspiegeln, dies wird von dem Programm br2684ctl geleistet (stammt von Debian). Danach konnte die Verbindung dann herstellt werden ...

Details erspare ich mir hier. Ich bin erst mal froh, nach so langer Zeit das Problem gelöst zu haben. Bin fast 'ne Woche dran gewesen ... im Prinzip ist die Vorgehensweise bei den unten aufgeführten Links zu finden.

Dank an Jacko, der mir den Tipp mit dem ueagle-Treiber für das DSL-Modem gegeben hat. Das war schon mal der erste Schritt zur Lösung ... Dank auch an Grothesk für den Link auf die französische Website.

Die entscheidenden Links:
http://kengine.sourceforge.net/tutorial/linux/suse/sagem840-eng.htm
http://atm.eagle-usb.org/wakka.php?wiki=PagePrincipaleEn
 
Hast du keinen Bock, deine Odyssee in ein kleines HowTo zu packen?
Wäre bestimmt für andere auch sehr hilfreich, insbesondere bei diesem etwas ausgefallenen Gerät.
 
Auf http://atm.eagle-usb.org/wakka.php?wiki=UeagleAtmDoc ist alles richtig beschrieben. Irritiert hat mich dort nur der Hinweis auf Debian bei der Installation des Pakets br2684, weil ich ja openSUSE 10.1 habe und nicht wusste, wie man das da einbauen muss bzw. ob das überhaupt geht. Hab halt keine Ahnung von Linux und wollte nicht kompilieren müssen (Compiler ist bei mir nicht installiert, und ich wollte als Linux-Newbie nicht so tief ins System einsteigen).

Wie die Faust aufs Auge passte dann für openSUSE 10.1 die Kurzanleitung auf
http://kengine.sourceforge.net/tutorial/linux/suse/sagem840-eng.htm . Nachdem ich das br2684ctl-Binary installiert hatte, ging alles ganz schnell ...

Einen guten Einstieg bietet auch http://www.adsl4linux.de/howtos/rp-pppoe.php?PROVIDER=1und1&DIST=SuSE92 , leider eben nur für 9.2 und nicht für 10.1, denn da hat sich offenbar bei YaST schon wieder einiges geändert. Außerdem geht der Autor davon aus, dass das DSL-Modem über die Netzwerkkarte angeschlossen ist, was bei einem USB-Anschluss nicht wirklich weiterhilft ...

Also, zusammenfassend ist http://atm.eagle-usb.org/wakka.php?wiki=UeagleAtmDoc sicher die Beschreibung, die am ehesten zur Lösung führt und kann als "Howto" betrachtet werden.
 
Hallo zusammen,

ich bin sowohl hier als auch in der gesamten Linux-Welt ein Neuling.
Ich habe auf meinem Rechner openSuSE 10.1 installiert und besitze ebenfalls ein AT-AR215 Modem.

Mit Hilfe der hier beschriebenen Vorgehensweise bin ich zumindest so weit gekommen, dass mein Modem erkannt wird (d.h. Power- und ADSL-LED leuchten). Kurzzeitig hat auch schon die Power-LED geblinkt, aber ich habe es bisher nicht geschafft eine Internetverbindung herzustellen.

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich versuche mittlerweile bereits seit einigen Tagen eine Verbindung herzustellen und weiß nun leider nicht mehr weiter, was auch an meinen sehr eingeschränkten Linux-Kenntnissen liegt.

Ich habe alle Anweisungen in den hier eingefügten Links verfolgt, bekomme jedoch beim Start der Internetverbindung über Kinternet immer die Meldung "Timeout waiting for PADO packets", "Unable to complete PPPoe Discovery".

Habt Ihr einen Tipp für mich was ich falsch gemacht haben könnte?

Im Voraus vielen Dank für Eure Hilfe!
 
Hmm, ist bei mir schon wieder einige Monate her und die Vorgehensweise ist mir nicht mehr ganz präsent (ich bin normalerweise unter W2K im Netz, weil ich unter Linux nicht alle meine Anwendungen fahren kann).

Ich versuch's trotzdem mal:
Die Netzverbindung mit dem AR-AT215 hab auch ich nicht mit Kinternet geschafft, sondern mit einem Shellscript, das mit root-Rechten abläuft. Ich starte das Script dann immer am Anfang der Linux-Sitzung in einer root-Shell. Beim Ausloggen wird es dann automatisch beendet.

Hast du geprüft, ob beim Booten das DSL-Modem richtig initialisiert wird bzw. ob Fehlermeldungen nach /etc/varlog geschrieben werden?
 
Über ein Skript habe ich es auch schon versucht. Daraus resultiert die gleiche Fehlermeldung wie über Kinternet.
Allerdings hatte ich die Skripts nicht mit dem root ausgeführt, vlt. liegt es daran.

Ich werde das Skript mal unter root starten und auch das Log prüfen.

Danke für Deine Hilfe.
 
Am besten mal die "strategischen" Stellen aus /etc/varlog/messages hier listen, wo die Fehlermeldungen auftauchen.

Außerdem die Ausgabe von ifconfig -a hier listen, um die Netzwerkkonfiguration sehen zu können.

Dann hat man schon mal einen Anhaltspunkt, was evtl. schiefläuft.

Good luck ...
 
Folgende Fehlermeldung wird noch zusätzlich bei Kinternet ausgegeben:
Connection terminated at peer's request (exit code 0)

In dmesg werden folgenden Meldungen geschrieben:
br2684: module not supported by Novell, setting U taint flag
nas0: no IPv6 routers present

Die restlichen Informationen aus /etc/varlog/messages und ifconfig -a folgen.
 
ifconfig -a gibt mir folgendes aus:

eth0 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse:...
BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
...

eth1 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse:...
UP BROADCAST NOTRAILERS MULTICAST MTU:1500 Metric:1
...

lo Protokoll:Lokale Schleife
inet Adresse:127.0.0.1 Maske:255.0.0.0
inet6 Adresse: ::1/128 Gültigkeitsbereich:Maschine
UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1
...

sit0 Protokoll:IPv6-nach-IPv4
NOARP MTU:1480 Metric:1
...


in /var/log/messages befinden sich folgende Meldungen:

pppd[4987]: Plugin rp-pppoe.so loaded
" : RP-PPPOE plugin version 3.3 compiled against pppd 2.4.3
" : Plugin passwordfd.so loaded
" : pppd 2.4.3 started by root, uid 0
" : Timeout waiting for PADO packets
" : Unable to complete PPPoe Discovery
" : Exit.


Seitdem br2684ctl mit den speziellen Einstellungen für meinen Provider ausgeführt habe, befinden sich in Kinternet die Einstellungen wie sie auch unter Windows zu finden sind. Von daher denke, dass es sich nur noch um eine Kleinigkeit handelt, was anders konfiguriert werden muss.

/etc/ppp/pppoe.conf habe ich mittlerweile etwas modifiziert. eth habe ich auf die Netzwerkkarte wie sie auch in Kinternet zugewiesen umgebogen und habe die entsprechenden DNS1 und DNS2 einträge nachgepflegt (ebenfalls wie in Kinternet zu sehen ist). Dementsprechend habe ich auch die Nameserver in /etc/resolv.conf gepflegt.

Ich weiß jetzt leider nicht mehr so genau, was ich noch unterschiedlich konfigurieren bzw. ausprobieren könnte. Habe schon alle möglichen Konstellationen ausprobiert. Aber alle mit dem gleichen Ergebnis (wie ich bereits beschrieben habe).

Vlt. habe ich die falschen Nameserver eingetragen?
 
Zu der ifconfig-Ausgabe hat sich nun noch nas0 gesellt.
Ich glaube hier liegt auch schon mein Fehler.

In der Dokumentation von der UeagleATM Seite wird beschrieben, dass man nach Einrichten des nas0 Interface, dieses noch konfigurieren soll. D.h. IP-Adresse und Subnetzmaske zuweisen soll.
Was genau soll ich hier zuweisen?

Sorry, für die zahlreichen und womöglich auch dämlichen Fragen. :(
Ich kenne mich in diesem Umfeld leider noch nicht sehr gut aus.
 
Ist ja normal, ging mir damals genauso.

Bin jetzt unter W2K. Ich boote jetzt mal Linux und sollte dir dann gleich mehr sagen können ...
 
Also, mein adsl-Script, was die Verbindung herstellt, sieht wie folgt aus:
Code:
#!/bin/sh
#  ADSL connect for Sagem 840
#2006.05.31 Jan Koci
#http://kengine.sourceforge.net/tutorial/

modprobe br2684
modprobe ppp_generic
modprobe pppoe
br2684ctl -c 0 -b -a 1.32
ifconfig nas0 up
pppd call ueagle-atm
Der Aufruf von
Code:
 ifconfig -a
ergibt dann bei mir
Code:
lo        Link encap:Local Loopback
          inet addr:127.0.0.1  Mask:255.0.0.0
          inet6 addr: ::1/128 Scope:Host
          UP LOOPBACK RUNNING  MTU:16436  Metric:1
          RX packets:68 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:68 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:0
          RX bytes:4956 (4.8 Kb)  TX bytes:4956 (4.8 Kb)

nas0      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:30:84:ED:DA:D5
          inet6 addr: fe80::230:84ff:feed:dad5/64 Scope:Link
          UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:3853 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:3873 errors:36 dropped:0 overruns:36 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:1000
          RX bytes:3196951 (3.0 Mb)  TX bytes:725269 (708.2 Kb)

ppp0      Link encap:Point-to-Point Protocol
          inet addr:84.135.61.138  P-t-P:217.0.116.114  Mask:255.255.255.255
          UP POINTOPOINT RUNNING NOARP MULTICAST  MTU:1492  Metric:1
          RX packets:3823 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:3873 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:3
          RX bytes:3164915 (3.0 Mb)  TX bytes:612485 (598.1 Kb)

sit0      Link encap:IPv6-in-IPv4
          NOARP  MTU:1480  Metric:1
          RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:0
          RX bytes:0 (0.0 b)  TX bytes:0 (0.0 b)
nas0 ist ganz wichtig, weil es sozusagen eine virtuelle Netzkarte darstellt. Das DSL-Modem AR-AT215 ist ja über USB angeschlossen und nicht über die Netzkarte (geht bei meinem PC eh nicht anders, weil der keine Netzkarte hat).
 
Ich nutze das gleiche Skript um die Verbindung herzustellen.
Aber es funktioniert leider nicht.
Welche DNS hast du bei dir eingestellt?
Auf der Seite, wo auch die VPI/VCI-Einstellungen für 1&1 zu finden sind, waren ebenfalls Nameserver vermerkt.
Hast du diese benutzt oder die Einstellungen aus Windows verwendet?
 
Soweit ich mich erinnere, habe ich die DNS-Adressen aus Windows übernommen. Wenn die aber nicht funktionieren sollten, kannst du ja die 1&1-Werte ausprobieren ... bzw. die Werte deines Providers.

Der Aufruf des adsl-Scripts erzeugt bei mir folgende Ausgabe:
Code:
RFC1483/2684 bridge: Interface "nas0" created successfully
RFC1483/2684 bridge: Communicating over ATM 0.1.32, encapsulation: LLC
RFC1483/2684 bridge: Interface configured
Plugin /usr/lib/pppd/2.4.3/rp-pppoe.so loaded.
RP-PPPoE plugin version 3.3 compiled against pppd 2.4.3
Plugin rp-pppoe.so loaded.
RP-PPPoE plugin version 3.3 compiled against pppd 2.4.3
Using interface ppp0
Connect: ppp0 <--> nas0
Couldn't increase MTU to 1500
Couldn't increase MRU to 1500
PAP authentication succeeded
peer from calling number 00:90:1A:41:65:0C authorized
local  IP address 84.135.55.7
remote IP address 217.0.116.114
primary   DNS address 217.237.149.142
secondary DNS address 217.237.150.115
Script /etc/ppp/ip-up finished (pid 3676), status = 0x0
 
Ich bin nun wieder einen Schritt weiter gekommen. Vorherige Fehlermeldungen wurden teils durch eine neue ersetzt.

Jetzt sagt er mir, dass für nas0 keine Konfiguration gefunden wurde.
In einer der Anleitungen ist ebenfalls beschrieben, dass diese konfiguriert werden muss.

Die Frage ist jetzt allerdings: Wie?

Hast du nach Ausführen von br2684ctl noch irgendwelche Einstellungen an nas0 vorgenommen?

Gibt es auch eine Möglichkeit nas0 dauerhaft zu speichern? Denn nach jedem Neustart ist die Schnittstelle unter ifconfig nicht zu sehen. Oder muss sie immer über br2684... generiert werden?
 
michl1083 schrieb:
Jetzt sagt er mir, dass für nas0 keine Konfiguration gefunden wurde.
In einer der Anleitungen ist ebenfalls beschrieben, dass diese konfiguriert werden muss.

Die Frage ist jetzt allerdings: Wie?
nas0 wird durch den Aufruf von br2684ctl konfiguriert. Außerdem durch Konfiguratonsdateien, wo das Programm "reinguckt", die in den diversen Dokumenten oben erklärt sind, die ich aber leider momentan nicht mehr präsent habe. Da werden z.B. die DNS-Adressen reingeschrieben. Die allgemeinen 1&1-Zugangsdaten sind übrigens hier dokumentiert: http://faq.eagle-usb.org/wakka.php?wiki=ListConfigADSL
Hast du nach Ausführen von br2684ctl noch irgendwelche Einstellungen an nas0 vorgenommen?
Nein, definitiv nicht. Mein adsl-Script hast du ja weiter oben gesehen ...
Gibt es auch eine Möglichkeit nas0 dauerhaft zu speichern? Denn nach jedem Neustart ist die Schnittstelle unter ifconfig nicht zu sehen. Oder muss sie immer über br2684... generiert werden?
Genau so isses. Die nas0 ist eine "flüchtige" SS und muss zu Anfang jeder Internet-Session neu erzeugt werden. Ist aber auch wirklich nicht so das Problem, weil das Script ganz flott durchläuft.

Edit:
Unter /etc/ppp stehen eine Reihe von Dateien, die mit Konfigurationsdaten gefüllt werden müssen:
options: Zugangsoptionen lt. man pppd
pap-secrets bzw. chap-secrets: Da stehen die Zugangsdaten drin (Userkennung u. Passwort)
resolv.conf: Da stehen bei mir die DNS-Adressen drin. Allerdings scheint das System darauf schreibend (?) zuzugreifen, denn das Zugriffsdatum wird bei jeder Session aktualisiert.

Beschreibung siehe unter:
http://www.adsl4linux.de/howtos/rp-pppoe.php?PROVIDER=1und1&DIST=SuSE92
 
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