Danke.
Dann werde ich mal anfangen zu testen. Mir sind nur zwei Sachen noch nicht ganz klar:
- "spricht" mein neuer Drucker (HP Officejet 6500A) schon ipv6 => mal nachsehen, und
- wie läuft das auf der "inneren Seite" meines Routers. Leitet er dann einfach und ohne was zu konfigurieren, Traffic an die IPv6 der Geräte durch? Bei den Rechnern kann ich mir das ja als gewollt vorstellen. Aber wie verhindere ich, dass jemand (wie "Wolfgangs Beamte" das nach seinen Worten tun) auf meinem Drucker "das Internet ausdruckt"? Auf den Clients wird es dann ja garantiert auch einen FW geben, der eingehenden Traffic blockiert, wenn das nicht gewünscht ist. Ist eigentlich die SUSE-Firewall schon ipv6-fähig?
Bei dem, was man ggw. so liest, geht es ja eigentlich nur darum, wie man ausgehend mit den Rechnern das Netz per ipv6 nutzt. Das war ja auch der Inhalt des Tests. Da mache ich mir die wenigsten Gedanken. Irgendwann werde ich den Router für ipv6 auf native ipv6 umstellen und fertig. Der Betrieb mit ipv4 wird ja wohl noch ein paar Jahre weiterlaufen. Ich denke hier aber mehr an das eigene ipv6-Netz.
Habe ich das richtig verstanden:
Der Provider wird dann (immer?) zwei IP vergeben, eine die aller 24 Std. wechselt - wegen der angeblichen Privatsphäre - und eine, welche der Rechner dauerhaft erhält. Damit könnte man ja fürs private Heinmetz DynDNS einsparen. Zumindest, wenn man dann von außerhalb immer den IP-Wurm einhackt. OK, das könnte man ja mit der /etc/hosts wieder menschlich lesbar machen. Vielleicht wird es dann auch wieder Dienste geben, die für Jedermann einen Namen an die IP binden. So wie bisher ... .
Ich freue mich trotzdem weiterhin. Auch wenn weiterhin mehr Fragen als Antworten vorhanden sind.
MfG Peter