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Problem bei wechsel von samba 2.x auf Samba 3.0.23c

Ich hab via Samba mein root verzeichnis ( "/" ) freigegeben.
Jetzt bin ich auf Samba 3.0.23c umgestigen (auf Fedora)
und meine alte smb.conf Kofiguration geht nicht mehr richtig.

Ich sehe zwar den Server und das Share von Windows aus,
aber auf die meisten Unterverzeichnisse kann ich nicht mehr
zugreifen, oder nur lesen.

Woran kann das liegen:

smb.conf:
Code:
[global]
 workgrop = MyGroup
 security = share
 hosts allow = 192.168.0.
 guest ok = yes
 public = yes
 guest account = root
 encrypt passworts = yes

[main]
  path = /
  public = yes
  guest ok = yes
  writeable = yes
  brouseable =yes
  read only = no

Einen samba user hab ich mit "smbpasswd -an root" angelegt.[/code]
 
Abgesehen davon, daß Du mit Deiner Konfiguration ein riesiges Sicherheitsloch reißt: Wird die Nutzerin root in samba auch richtig auf die in Linux gemappt? Falls nicht, dann hat die Nutzerin root unter samba nur normale Rechte einer normalen Linuxnutzerin.
 
Hi

Das Sicherheitsloch ist mir bewust und egal. Es handeld sich dabei um
meinen Testrechner, und es haben ja nur meine Rechner im Subnetz
Zugriff.

Was verstehst du unter richtig gemapped ?

Es gibt den user root in smbusers:

Code:
root = root

Und ich hab mit "smbpasswd -an root" dem Samba-User ein leeres
Passwort zugewiesen. Was mich verwirrt ist dass die gleiche
Konfiguration auf meinem alten RedHat 8.0 tadellos funktioniert hat.
 
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