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suse 10.2, samba shares fehler: connection to [@@€] failed

Hallo,

Ich bin etwas ratlos mit meiner frischen opensuse 10.2 installation.
Meine Samba Shares lassen sich zwar listen, aber nicht drauf verbinden

Das sowohl lokal mit smbclient als auch remote von einem winxp.

Die Meldung
Connection to (undruckbare zeichen) failed
sagt mir aber nichts :shock: .

Ich hab yast benutzt + smbpasswd für die user - und keinerlei Ahnung
was hier schiefgeht .

Der Server heist "trizi", keine Domain, lokaler user wäre "manfred",
wl-hdd ist ein nas dass hier scheinbar als master auftaucht..

Kann mir jemand helfen ?

Lokale Aufrufe (als root und als user manfred):


Code:
trizi:~ # smbclient //trizi/test
Password:
Domain=[TRIZI] OS=[Unix] Server=[Samba 3.0.23d-6-1083-SUSE-SL10.2]
Connection to ?�failed
trizi:~ #

das auflisten klappt:


Code:
trizi:~ # smbclient -L trizi
Password:
Domain=[TRIZI] OS=[Unix] Server=[Samba 3.0.23d-6-1083-SUSE-SL10.2]

        Sharename       Type      Comment
        ---------       ----      -------
        test            Disk      ...
        users           Disk      All users
        groups          Disk      All groups
        print$          Disk      Printer Drivers
        share           Disk      share on trizi
        IPC$            IPC       IPC Service (Samba 3.0.23d-6-1083-SUSE-SL10.2)
        officejet5500series Printer   hp officejet 5500 series
        root            Disk      Home Directories
Domain=[TRIZI] OS=[Unix] Server=[Samba 3.0.23d-6-1083-SUSE-SL10.2]

        Server               Comment
        ---------            -------

        Workgroup            Master
        ---------            -------
        LANREG               WL-HDD



Ich hab noch etwas aus der config:

Code:
[global]
	workgroup = LANREG
	printcap name = cups
	cups options = raw
	map to guest = Bad User
	include = /etc/samba/dhcp.conf
	logon path = \\%L\profiles\.msprofile
	logon home = \\%L\%U\.9xprofile
	logon drive = P:
	add machine script = /usr/sbin/useradd  -c Machine -d /var/lib/nobody -s /bin/false %m$
	domain master = No
	domain logons = No
	security = user
	netbios name = trizi
	passdb backend = smbpassw
(snip)
[share]
	comment = share on trizi
	inherit acls = Yes
	path = /data/share
	valid users = manfred
	write list = manfred
	force user = manfred
	case sensitive = no
	strict locking = no
	msdfs proxy = no
	force group = users
	read only = No
 
Willkommen Im Club! Ich hänge auch seit Gerstern in der Luft! Genau das gleiche Prob und weiß auch nicht woran es liegt! Dacht schon, bin zu blöd, aber bin ich doch nicht der einziege!

Wer weiß da mehr



Mfg SVen
 
Fragen zu Shares schneien hier wöchentlich mehrfach rein, und das Problem ist immer wieder das Gleiche. Ihr habt keine Ahnungen von Berechtigungen auf Dateisystemebene. Ich habe es hier schon x-mal gepostet, ihr könnt in der smb.conf einstellen was ihr wollt, wenn auf Dateisystemebene die Berechtigungen nicht stimmen, funktioniert es nicht.

Bitte mal die Berechtigungen von "/data/share" posten, dann sehen wir weiter.
 
Also, bei mir hat das share 777! Schätze das hilft sicher nicht weiter, oder?

Mfg SVen

Anbei: Ich habe sehr wohl Ahnung von Rechter-Vergabe, dachte nur das ich das hier nicht posten brauche das alle und jeder auf das Verz. Zugriff hat...
 
Ok, Bin jetzt weiter:

Der Share funktioniert wenn der sharende Rechner (trizi) der Master im Netz ist (leider ist das eher selten, da parallel mein NAS ständig läuft).

Sobald mein NAS (ein Asus WL-HDD) Master ist klappt der Share Zugriff weder mit \\trizi\share noch mit \\192.168.69....\share, nicht mal lokal von \\trizi aus !

Ich muss mal mit Priorities des Servers in smb.conf rumspielen und schaun ob man am NAS was abstellen kann.

Ganz klar ist mir das Verhalten aber nicht. Ich dachte das regelt nur die
Rechnernamen, nicht einzelne Shares,


P.S.:

Fragen zu Shares schneien hier wöchentlich mehrfach rein, und das Problem ist immer wieder das Gleiche. Ihr habt keine Ahnungen von Berechtigungen auf Dateisystemebene.
:evil:

Ich hätte schon was geschrieben wenn es ein Rechte/NO_AUTHORIZED Problem gewesen wäre. Danke für die Blumen.
Mein Post war wohl zu lang, da ging das "no connection to" wohl beim drüberscannen verloren ?
 
So, ich habe es eben auch geschafft! Habe folgendes zugeschrieben in der smb.conf:

Code:
...
        force directory mode = 777
        force create mode = 777
        create mode = 777
        directory mode = 777
...

für das share.

Damit klappt es nun auch bei mir, mußte ich unter SuSE10 aber nicht, nuja jetzt geht es


Mfg SVen
 
Eure Antworten beweisen leider das ihr da im Blindflug umhersegelt. Der "Master" hat jetzt aber auch gar nichts mit der beschriebenen Problematik zu tun, genausowenig wie die beschriebenen Eintragungen in der smb.conf.

Ihr müsst euch einfach nur mal etwas Zeit nehmen und euch mit den Befehlen "chown", "chgroup" und "chmod" beschäftigen.

Alles was ihr in der smb.conf einstellt bezieht sich nur auf die "Freigabeberechtigungen". Da drunter gibt es aber noch etwas, und das sind die Berechtigungen auf Dateisystemebene, das was unter Windows "NTFS" ist. Und die sind es, die euch zu 99% einen Strich durch die Rechnung machen.

Aber bitte, auch ihr behauptet ja wieder euch dort auszukennen, komischerweise seid ihr aber diejenigen mit den Problemen.
 
Mag ja sein, das es stimmt was du da sagst, aber dann sag uns doch was deiner Meinung nach falsch ist und warum es bei mir zB. nun funzt!

Ok, ich gebe zu ich arbeite erst seit 3 Jahren mit Linux und ich weiß sicher noch nicht alles, aber Rechte vergeben kann ich sicher schon (denke ich zumindest).

Gib doch mal ein Beispiel wie die Rechte vom share sein müßen und dann die dazugehörige smb.conf.

Aber dennoch denke ich ist mit SuSE10.2 irgend was anders als die 10.1`er weil ich habe die smb.conf auf 10.2 portiert und das klappte leider nicht! Darum habe ich hier im Forum gesucht und bin auf diesen Post gestoßen und dach, he bist nicht allein...

Mfg SVen
 
Danke. ich kann auf \\trizi\share remote schreibend und lesend zugreifen.

Was soll dass dann für ein ACL Problem sein von dem du kalauerst ???

Was ich noch lösen muss ist der seltsame Effekt wenn mein NAS Master ist.

Mein einziges echtes Problem dass ich noch habe ist dein Ton.

Könntest Du bitte in einem anderen Thread weiterschreiben ? Wenn ich persönlich vor Dir stehen würde, würdest Du auch nicht so rumblöken.

Manfred.
 
Manfred.R schrieb:
Danke. ich kann auf \\trizi\share remote schreibend und lesend zugreifen.

Das freut mich für dich, allerdings verstehe ich dann dein Eingangsposting und alles was du danach getippert hast nicht. Da lese ich nur, kann ich nicht, verstehe ich nicht, weiss ich nicht..............

Mit den Aussagen die ihr hier tätigt kann man euch überhaupt nicht helfen, deshalb hatte ich um das Posten der Berechtigungen auf Dateisystemebene gebeten, um systematisch an die Sache heranzugehen.

Dies sollte ausserdem ein kleiner Test sein, mit dem man (ich) sehr schnell erkenne ob ihr überhaupt minimale Kenntnisse im Umgang mit Linux besitzt.

Ein einfaches "ls -l" auf "/data" hätte uns schon sehr viel weiter geholfen.

P.S. Und das es Blödsinn war was du da getippert hast würde ich dir auch sagen wenn du vor mir stehen würdest, wieso auch nicht?
 
Hi @ all,

falls das prob noch existent ist:

Local Subnet Browsing

Browsing Listen werden von Windows an verschiedenen Orten (zB. Map Network Drive, Network Neighborhood, etc) angezeigt, um dem User Ressourcen (Shares, Printer) im Netzwerk anzuzeigen. Die Browsing Liste wird vom Master Browser zur Verfügung gestellt, ein SAMBA Server kann ein Master Browser werden oder auch nicht. Grundsätzlich können mehrere Master Browser definiert werden, diese "einigen" sich dann untereinander selbst wer nun wirklich der Master Browser wird. Man hat also keine 100% Gewähr dafür, wer der Master Browser wird.

Definieren eines SAMBA Servers als Master Browser im Subnet

os level = 20
preferred master = Yes
local master = Yes

Definieren eines SAMBA Servers als normaler Host

os level = 0
preferred master = No
local master = No

Der Parameter os level definiert eine Priorität (NT-Server = 32, NT-Workstation = 16, Win95 /WfW = 1). Wird ein Wert von 20 definiert, so "gewinnt" ein NT-Server. Mit preferred master = Yes wird definiert, dass der SAMBA Server der favorisierte Master Browser für die Workgroup (AKADIA) sein soll. Mit local master = Yes versucht der SAMBA Server beim Startup ein Master Browser für das Subnetz zu werden. Die Browsing Liste wird unter /usr/local/samba/var/locks im File browse.dat gespeichert.

Kontrollieren wer der Master Browser ist

nmblookup -T -M AKADIA
querying AKADIA on 193.72.194.255
rabbit, 193.72.194.131 AKADIA<1d>

Man gibt die Workgroup ein bei nmblookup (AKADIA), der Master Browser ist in diesem Fall der SAMBA Server rabbit.


PS: Wenn dein Netzwerk nur in einem subnet ist dann sollte das hier funtionieren, andernfalls wirds komplizierter :roll:

greetz LoWang
 
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