Seit 3 Tagen läuft auch bei mir SuSE Linux 10.2.
Fast alles ist ok – bis auf das Netzwerkproblem. Zunächst kam nach jedem Kaltstart keine Verbindung mit der Fritz!Box zu Stande.
Dann habe ich den Kernel 2.6.18.8-0.1-defaulti686 installiert. Seitdem ist die Verbindung nach jedam Kaltstart zwar aktiv aber über DSL läuft zunächst nichts.
Wenn ich nun einfach die DSL Konfiguration aufrufe, durchklicke und keinen Wert verändere, funktioniert anschließend alles. Das ist auf Dauer ziemlich lästig.
Ich habe eine Menge über die Problematik ASUSTeK Marvell 88E8053 Gigabit Ethernet Controller an Fritz!Box, was meine Konfiguration ist, gelesen. Den Rechner vom Stromnetz zu trennen, wie mehrfach vorgeschlagen wurde, funktioniert bei mir nicht. Unter SuSE 10.0 gab es diesen unschönen Effekt nicht.
Auch folgende Lösung http://www.linux-club.de/ftopic77913.html klappte nicht. Zwar war bei mir als Modul sk98lin eingetragen, was ich durch sky2 ersetzte, wie von hwinfo -netcard als benutzter Treiber angegeben. Am Verhalten änderte sich aber nichts.
sky2 erscheint bei lsmod.
Hier noch ein log Ausschnitt:
[Stand der Dinge]
Es ist nach wie vor so, dass unter Linux nach einem Kaltstart die Verbindung zum Router steht aber keine Verbindung zum Provider! Das heißt, ich kann zwar die Fritz!Box mit dem Browser bedienen komme aber nicht ins Internet.
Unter Windows 2000 funktioniert es immer ohne Probleme. Das heißt, Hardware und Fritz!Box Konfiguration sind ok.
Rufe ich, wie oben beschrieben, die Netzwerkkarten-Konfiguration auf und beende sie ohne etwas zu verändern, funktioniert die Verbindung nach kurzer Zeit. Wenn es nicht sofort klappt, dann klicke ich noch mal auf Kinternet und meist ist es dann ok.
Die Konfiguration der Netzwerkkarte habe ich schon 100x geprüft. Die Zugangsdaten habe ich ebenfalls schon x-mal geprüft und auch neu eingegeben. Ich habe es mit und ohne DHCP versucht. Immer das gleiche Bild.
Zwischendurch war alles prima, als ich in der Fritz!Box PPPoE-Passthrough aktiviert hatte. Das ist aber ein kritischer Parameter, da man hiermit eine Mehrfacheinwahl vornehmen kann, die dann auch vom Provider berechnet wird.
Eine zusätzliche Netzwerkkarte mit Realtec Chip brachte keinerlei Verbesserung. Die Karte wurde zwar erkannt und wenn die Verbindung steht, funktioniert sie auch sehr gut. Das Problem ist nur - bis die Verbindung steht...
[/Stand der Dinge]
Fast alles ist ok – bis auf das Netzwerkproblem. Zunächst kam nach jedem Kaltstart keine Verbindung mit der Fritz!Box zu Stande.
Dann habe ich den Kernel 2.6.18.8-0.1-defaulti686 installiert. Seitdem ist die Verbindung nach jedam Kaltstart zwar aktiv aber über DSL läuft zunächst nichts.
Wenn ich nun einfach die DSL Konfiguration aufrufe, durchklicke und keinen Wert verändere, funktioniert anschließend alles. Das ist auf Dauer ziemlich lästig.
Ich habe eine Menge über die Problematik ASUSTeK Marvell 88E8053 Gigabit Ethernet Controller an Fritz!Box, was meine Konfiguration ist, gelesen. Den Rechner vom Stromnetz zu trennen, wie mehrfach vorgeschlagen wurde, funktioniert bei mir nicht. Unter SuSE 10.0 gab es diesen unschönen Effekt nicht.
Auch folgende Lösung http://www.linux-club.de/ftopic77913.html klappte nicht. Zwar war bei mir als Modul sk98lin eingetragen, was ich durch sky2 ersetzte, wie von hwinfo -netcard als benutzter Treiber angegeben. Am Verhalten änderte sich aber nichts.
sky2 erscheint bei lsmod.
Hier noch ein log Ausschnitt:
Code:
Setting up network interfaces:
lo
lo IP address: 127.0.0.1/8
done eth0 device: Marvell Technology Group Ltd. 88E8053 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (rev 15)
eth0 configuration: eth-id-00:11:d8:b1:ff:a6
eth0 (DHCP) . . . <notice>startproc: execve (/opt/kde3/bin/kdm) [ /opt/kde3/bin/kdm ], [ CONSOLE=/dev/console ROOTFS_FSTYPE=reiserfs TERM=linux SHELL=/bin/sh ROOTFS_FSCK=0 QTDIR=/usr/lib/qt3 INIT_VERSION=sysvinit-2.86 KDEROOTHOME=/root/.kdm REDIRECT=/dev/tty1 COLUMNS=156 PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin vga=0x31a RUNLEVEL=5 SPLASHCFG=/etc/bootsplash/themes/SuSE/config/bootsplash-1280x1024.cfg PWD=/ LANG=de_DE.UTF-8 PREVLEVEL=N LINES=60 QT_SYSTEM_DIR=/usr/share/desktop-data SHLVL=2 HOME=/ XCURSOR_THEME=crystalwhite WINDOWMANAGER=/usr/bin/kde LC_CTYPE=de_DE.UTF-8 SPLASH=yes splash=silent ROOTFS_BLKDEV=/dev/sdb3 _=/sbin/startproc DAEMON=/opt/kde3/bin/kdm ]
. . no IP address yet... backgrounding.
waiting
eth1 device: Marvell Technology Group Ltd. 88E8053 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (rev 15)
No configuration found for eth1
unusedWaiting for mandatory devices: eth-id-00:11:d8:b1:ff:a6 __NSC__
14 13 12 11 9 8 7 <notice>checkproc: /opt/kde3/bin/kdm 3778
6 4 3 2 1
eth0 device: Marvell Technology Group Ltd. 88E8053 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (rev 15)
eth0 configuration: eth-id-00:11:d8:b1:ff:a6
eth0 dhcpcd is still waiting for data
waiting
...
[Stand der Dinge]
Es ist nach wie vor so, dass unter Linux nach einem Kaltstart die Verbindung zum Router steht aber keine Verbindung zum Provider! Das heißt, ich kann zwar die Fritz!Box mit dem Browser bedienen komme aber nicht ins Internet.
Unter Windows 2000 funktioniert es immer ohne Probleme. Das heißt, Hardware und Fritz!Box Konfiguration sind ok.
Rufe ich, wie oben beschrieben, die Netzwerkkarten-Konfiguration auf und beende sie ohne etwas zu verändern, funktioniert die Verbindung nach kurzer Zeit. Wenn es nicht sofort klappt, dann klicke ich noch mal auf Kinternet und meist ist es dann ok.
Die Konfiguration der Netzwerkkarte habe ich schon 100x geprüft. Die Zugangsdaten habe ich ebenfalls schon x-mal geprüft und auch neu eingegeben. Ich habe es mit und ohne DHCP versucht. Immer das gleiche Bild.
Zwischendurch war alles prima, als ich in der Fritz!Box PPPoE-Passthrough aktiviert hatte. Das ist aber ein kritischer Parameter, da man hiermit eine Mehrfacheinwahl vornehmen kann, die dann auch vom Provider berechnet wird.
Eine zusätzliche Netzwerkkarte mit Realtec Chip brachte keinerlei Verbesserung. Die Karte wurde zwar erkannt und wenn die Verbindung steht, funktioniert sie auch sehr gut. Das Problem ist nur - bis die Verbindung steht...
[/Stand der Dinge]