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vsftpd, passive Übertragung und die SuSEfirewall2 [Lösung]

Nachdem ich mir im Internet die Hacken abgesucht habe, poste ich hier gleich mal die Lösung auf eine wohl oft gestellte Frage.

Problem:
Auch wenn man die von SUSE vorgegebenen Daten in der Config-Datei /etc/vsftpd.conf bearbeitet, kann kein Client im passiven Modus auf den FTP-Server zugreifen. Nur das Abschalten der Firewall oder die Freigabe des gesamten oberen Portbereichs löste dieses Problem.

Lösung:
Die beiden Punkte pasv_min_port und pasv_max_port in der /etc/vsftpd.conf ergänzen und nach einem = die jeweilige Portnummer eintragen.
Diesen Portbereich dann in der SuSEfirewall2 freigeben und alles ist in Butter.
 
Warum greift der FTP conntrack helper von iptables nicht, der die hohen Ports gewöhnlich selektiv und dynamisch öffnet?
 
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