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wie erkenne ob noch ein zweites System auf dem notebook ist!

halli hallo guten Abend

habe ein Akoya Notebook. Ein Freund hat mir an Weihnachten OpenSuse 11.3 - (und ich bin relativ sicher auch Ubuntu ) auf das Notebook installiert.

Nun weiß ich nicht wie ich auf Ubuntu komme. Der Normalzustand ist dass der Rechner OpenSuse 11.3 bootet.

Wie kann ich r auskriegen ob Ubuntu drauf ist - und wie komme ich in den entsprechenden Boot-Zyklus!?

Freu mich auf Tipps.

Grüße
lin
 

Rainer Juhser

Moderator
Teammitglied
Also als erstes würde ich mal überprüfen, ob überhaupt genügend Partitionen auf der HD vorhanden sind, auf denen ein Ubuntu installiert sein könnte.
 
OP
L

lin

halli hallo Reiner Juhser hallo Spoensche,

guten Abend - ihr Beiden. Sicher - ihr habt beide Recht. BEIDE!


spoensche schrieb:
Warum sollte dir dein Freund noch Ubuntu installieren?

muss gucken - ich will mal zusehen ob ich das rauskriege
Hmmm - warum Ubuntu überhaupt;

Hmmm _ OpenSuse 11.3 ist mein Favorite-System _ sicher. ABER ich dachte dass ich ein (paralleles) Ubuntu noch ganz interesssant sein koennte.

Will also mal zusehen ob ich das rauskriege.

Meld mich auf jeden fall wieder

gruss
lin
 
Machen wir es ganz primitiv: Öffne eine Konsole, melde Dich als root an, und führe die Befehle
Code:
grub
find /etc/fstab
quit
aus.
 
OP
L

lin

hallo josef-wien hallo Framp

framp schrieb:
josef-wien schrieb:
Machen wir es ganz primitiv: Öffne eine Konsole, melde Dich als root an, und führe die Befehle
Code:
grub
find /etc/fstab
quit
aus.
Netter Trick :thumbs:

hmmm - hier das hab ich gerkriegt;
Code:
    GNU GRUB  version 0.97  (640K lower / 3072K upper memory)

 [ Minimal BASH-like line editing is supported.  For the first word, TAB
   lists possible command completions.  Anywhere else TAB lists the possible
   completions of a device/filename. ]

grub>  find /etc

Error 15: File not found

grub> 

grub> 

grub> 

grub> 

grub> find /etc/fstab
 (hd0,6)

grub>

hilft das weiter...
 
Da es im vorliegenden Fall um ein
lin schrieb:
geht, bin ich einfach davon ausgegangen, daß nur eine Festplatte mit einer passenden device.map vorhanden ist und daß GRUB die Dateisysteme kennt. In anderen Fällen müßte man zur Beurteilung auch Informationen über die Festplatten und den Inhalt von device.map einholen.

Wenn es in einem laufenden System eine device.map gibt, dann kennt GRUB nur jene Festplatten, die dort eingetragen sind. Gibt es diese Datei nicht (was im Rettungssystem und sonstigen Live-Systemen der Fall ist), dann wird sie erzeugt.

Vorteil der GRUB-Befehle ist, daß die Partitionen nicht eingehängt sein müssen. Allerdings ist es in GRUB erforderlich, immer den genauen Pfad und Dateinamen anzugeben (z. B. cat (hd0,1)/etc/fstab), und GRUB muß mit dem Dateisystem umgehen können. Das Ganze funktioniert auch, wenn man im Boot-Menü auf die command line wechselt.
 
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