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Wie komme ich ins WWW mit OPENSUSE 10.2 ???

PampersBomba schrieb:
Hi,

musste ein wenig grinsen als ich das hier las ...

Silke, wenn das mit Suse alles nicht klappt (selber noch nie Suse genutz, aber kenne einige Anfaenger die bei weitem kaum Probleme hatten beim Umstieg) Probier doch mal andere Distributionen?! .. Ich selber fing mit Mandrake und Fedora Core an .. ebenfalls ISDN udn nacher DSL PPPOE, da gabs damals ne schönes eingabe maske und alles war toll :) alles lief :)

Aber wenn du dich noch nicht mal damit auseinander setzt wie man richtig in ein Verzeichniss kommt, dann kann das alles nicht klappen ..

Es gibt einige schöne Bücher die man sich zu Gemüte führen kann, um so Bash ein wenig (und schnell) zu lernen.

Und Linux ist NICHT kompliziert .. Linux ist anders .. (und meines erachtens wesentlich leichter als Windows) ...

Kenne 2 Leute die immer nur Linux genutz haben, und als sie das erste Mal vor Windows sassen hatten sie die gleichen Probleme wie du nun Quasi .. kein Plan von nix :>

Aufmerksam lesen und verstehen, dann klappt das meiste schon :)

Gruss




Hört sich ja ales prima an.... :cry:

Das alles unter WIN klappt, kann st Du hier einsehen:

http://www.meinupload.com/?file=5244-Screen_025.bmp

Und so auch schon unter WIN95/A/B, WIN98/SE, WINME, WINNT4,
WIN2kprof, WINXPHome.

Es kann somit nur an OPENSUSE liegen, nicht (!) an meiner
Konfiguration.

Schon mit SUSE LINUX 7.0 und 9.1 versuchte ich seinerzeit ins
WWW zu kommen. Es klappte NIE. Egal, welchen PC ich gerade
hatte, welchen Provider, welches Modem, welche Ethernet-Karte
oder welche Geschwindigkeit (analog, ISDN, DSL).

Jetzt gab ich SUSE noch ´ne Chance - und wieder nichts.

Durch Tante Google konnte ich finden, daß ich in dieser
Beziehung weitaus nicht der Einzige bin und sich gerade diese
Einwahl-Einrichtungsprobleme sehr, sehr häufen.

Da ist wohl zumindest SUSE´s LINUX noch nicht ausgereift.

Kennst Du eine evtl. leichter handzuhabende LINUX-Alternative in
deutscher Sprache?

Mein Dank würde Dir, denk´ ich mal, ewig nachschleichen... :)

Nun, so rasch gebe ich nicht auf, wenn ich auch von OPENSUSE, eas die WEB-Einrichtung betrifft, sehr enttäuscht bin. Mag es daran liegen, daß es kostenlos ist und sich somit eigentlich niemand zuständig fühlt, die ganze Sache auch für Einsteiger zu verweinfachen und nicht in Wirklichkeit unnötige Arbeit zu beschaffen?

Danke natürlich für Dein helfen wollendes Posting - was ich ebenso gern an die Mitleser weitergebe, die versuchen, mich "hinzuführen".... :?
--
 
Wenn du es mit SUSE nicht schaffst, was aber ja nicht an SUSE liegt, wirds auch mit Ubuntu etc nichts. SUSE und Ubuntu sind wohl die einsteigerfreundlichsten Distributionen.

Helfen lassen willst du dir ja auch nicht. Nur rummaulen..."ääääh des geht ned"
Die Ausgabe des scriptes, welches mal deine gesamten Netzwerkeinstellungen zutage fördern würde, bist du uns noch immer schuldig. So kann man dir nicht helfen.

Bleib besser bei Windows, das funktioniert ja wenigstens ;)

Seit SuSE 7.2 versucht ins Internet zu kommen... LOOOL so geil.
 
Silke schrieb:
Es kann somit nur an OPENSUSE liegen, nicht (!) an meiner
Konfiguration.

Schon mit SUSE LINUX 7.0 und 9.1 versuchte ich seinerzeit ins
WWW zu kommen. Es klappte NIE. Egal, welchen PC ich gerade
hatte, welchen Provider, welches Modem, welche Ethernet-Karte
oder welche Geschwindigkeit (analog, ISDN, DSL).

Jetzt gab ich SUSE noch ´ne Chance - und wieder nichts.

Durch Tante Google konnte ich finden, daß ich in dieser
Beziehung weitaus nicht der Einzige bin und sich gerade diese
Einwahl-Einrichtungsprobleme sehr, sehr häufen.

Da ist wohl zumindest SUSE´s LINUX noch nicht ausgereift.

Geh einfach Schritt für Schritt in Yast die DSL-Konfiguration durch. Genauso habe ich es mit meiner ersten SuSe gemacht und das hat auf Anhieb funktioniert. Das geht. In Deinem Fall brauchst Du wahrscheinlich nur noch die Nameserver konfigurieren oder hast Du das schon getan?
Wenn es an OpenSUSE liegen würde, wie könnte ich dann jetzt diese Zeilen eintippen. Ich gehe nämlich genauso ins Internet, mit OpenSUSE über eine pppoe-Verbindung, zwar nicht über T-Online, aber das macht üblicherweise keinen Unterschied. Und da ich mich ansonsten mit T-Online recht gut auskenne und mit OpenSUSE gut genug, um damit zu arbeiten, versichere ich Dir: Das funktioniert!
Und nebenbei gibt es auch genug Menschen, die Probleme mit der Interneteinrichtung unter Windows haben, wobei ich jetzt nicht sage, dass es an Windows liegt.
 
Gimpel schrieb:
Du sollst das script ausführen, und die Ausgabe hier posten, nicht das ganze Script.
Und wenn du mal die Ausgabe von BASH zu dem Nonsens den du da eintippst lesen würdest...

Code:
./collectNWData.sh

Das ./ ist wichtig.

Und nochmal: es liegt nicht an Linux oder an SuSE, sondern daran, dass du dich echt, sorry, saublöd anstellst :roll:


Nun habe ich das Ganze zum achten oder neunten Mal gaaaaaaaaaanz genau nach Deinen Anweisungen im Ausführungsteil für das Skript erneut getan. Das hier ist und bleibt das Ergebnis:


nordler@linux-e0s6:~> cd /home/nordler/SELBER
nordler@linux-e0s6:~/SELBER> chmod 700 collectNWData.sh
nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> -
bash: popd: directory stack empty
nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -h

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -w

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -f

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -c

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -shwc

nordler@linux-e0s6:~/SELBER> ./collectNWData.sh -shwfc

nordler@linux-e0s6:~/SELBER>


Warum gibt es nicht ewas "EXE"-Ähnliches? Da klicke ich einfach drauf und das Programm nimmt mir die Arbeit ab ohne mir zusätzliche zu beschaffen. Nur wegen einer simplen Internet-Verbindung.

Was mach´ ich nun doof? :shock:
 
Was für ein Drama...
Stehst du überhaupt im richtigen Verzeichnis?
ls -l
verrät dir/uns das.
Wenn das das skrip auftaucht. dann
sh ./skriptname
eingeben.

Und deine Vergleiche nerven etwas. Es gibt deswegen keine .exe oder sowas ähnliches, weil du da ein Linux vor dir hast. Akzeptier es, dass da alles etwas anders ist oder nimm halt das Windows her. Komischerweise kommen sehr viele mit deinem Modem ins Netz. Habe das erst vor kurzem unter xubuntu eingerichtet. Und da hat man nichtmal yast, wo man alles einklimpern kann.

Vermutlich konnte man mit einem Linux sogar schon vor Windows in das Netz gehen. Behaupte ich jetzt einfach mal so *g*

Und irgendwie riecht es hier etwas trollig.
 
A

Anonymous

Gast
Und als root wäre das Ganze vielleicht auch von Vorteil...

Nicht, daß es Dir schon gesagt worde wäre:

framp schrieb:
Lass mal dieses Script als root laufen. Das sollte entweder meine obigen Vermutungen bestätigen und wenn nicht, liefert es weitere Infos an uns wie Dein System konfiguriert ist sofern Du den Inhalt des Ausgabefiles hier postest.

Wie kann man sich nur so anstellen.

Ich sag aber jetzt schonmal => keine "Dummy-IP" für die Netzwerkkarte und leg die Glaskugel wieder weg.

Hättest Du auf den von mir gegebenen Link geklickt, dann wärst Du auf ein deutsches Tutorial gestossen, wo die Einrichtung Schritt für Schritt erklärt wird.

Woher ich das weiß?

Ich habs zufälligerweise geschrieben.
 
beleg schrieb:
Silke schrieb:
Es kann somit nur an OPENSUSE liegen, nicht (!) an meiner
Konfiguration.

Schon mit SUSE LINUX 7.0 und 9.1 versuchte ich seinerzeit ins
WWW zu kommen. Es klappte NIE. Egal, welchen PC ich gerade
hatte, welchen Provider, welches Modem, welche Ethernet-Karte
oder welche Geschwindigkeit (analog, ISDN, DSL).

Jetzt gab ich SUSE noch ´ne Chance - und wieder nichts.

Durch Tante Google konnte ich finden, daß ich in dieser
Beziehung weitaus nicht der Einzige bin und sich gerade diese
Einwahl-Einrichtungsprobleme sehr, sehr häufen.

Da ist wohl zumindest SUSE´s LINUX noch nicht ausgereift.

Geh einfach Schritt für Schritt in Yast die DSL-Konfiguration durch. Genauso habe ich es mit meiner ersten SuSe gemacht und das hat auf Anhieb funktioniert. Das geht. In Deinem Fall brauchst Du wahrscheinlich nur noch die Nameserver konfigurieren oder hast Du das schon getan?
Wenn es an OpenSUSE liegen würde, wie könnte ich dann jetzt diese Zeilen eintippen. Ich gehe nämlich genauso ins Internet, mit OpenSUSE über eine pppoe-Verbindung, zwar nicht über T-Online, aber das macht üblicherweise keinen Unterschied. Und da ich mich ansonsten mit T-Online recht gut auskenne und mit OpenSUSE gut genug, um damit zu arbeiten, versichere ich Dir: Das funktioniert!
Und nebenbei gibt es auch genug Menschen, die Probleme mit der Interneteinrichtung unter Windows haben, wobei ich jetzt nicht sage, dass es an Windows liegt.



Dachte ich anfangs auch - und die Eingabemasken sind ja auch simpel. Nur: Es funktioniert halt nicht unter OPENSUSE.

Und alle Gebrauchsanleitungen, die ich bisher bekam und fand, klappen nicht. Zumal einige Anweisungen in hinterste DOS-Zeiten zurückführen und genau genommen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind.

Wirklich schade. Weshalb wird das nicht einfachst programmiert?

Die "Narrensicherheit" ist halt noch nicht weit genug entwickelt.

Ein Vorbild ist hier seit Jahren "Hansenet". Spätestens ab WIN2k steckt man deren Installations-CD ins Fach, klickt die "EXE" an und nach dreißig Sekunden bis einer Minute kann man sich einwählen.

Selbst eine DFÜ-Einrichtung für T-Online ist ja gegen das nicht verbindende OPENSUSE ein schierer Hilfsschulauftrag.

Ich verzweifle langsam an der WWW-Einrichtung bei LINUX!

Die Anwendungs-Programme machen mir keine Schwierigkeiten. Die kenne ich nämlich teils schon ein Jahrzehnt ("Gimp" oder "Open Office", welches ja früher anders hieß, beispielsweise). Da hat sich LINUX dem Windows-Denken sehr angenähert, fast schon abgekupfert.

Und ein Schutz vor dem kommenden "Bundestrojaner" ist dieses BS sowieso nicht. Da hilft allein ein nicht mit dem WEB verbundener PC in Verbindung mit "PGP". Virenfrei wird es auf Dauer auch nicht bleiben - dies ist ein Anwendermengenfrage.

Trotzdem ärgert es mich sehr, daß ich das mit dem WEB-Einwählen nicht auf die Reihe kriege. Und ich habe da schon Google heiß laufen lassen und alle möglichen SUSE- und LINUX-Schriften um mich herum liegen.

Gute Nacht. :roll:
 
A

Anonymous

Gast
Code:
[TROLL DETECTED] [TARGET AIMING] [TARGET LOCKED] [   FIRE!!!   ]
.--------------. .-------------. .-------------. .-------------.
|      o       | |      |      | |    \ o /    | |  \`. | .'/  |
|    /( )\     | |   -- + --   | |   --(+)--   | |--  PLONK  --|
|_____/_\______| |      |      | |_____/|\_____| |__/_'_|_'_\__|
'--------------' '-------------' '-------------' '-------------'
 
Weshalb wird das nicht einfachst programmiert?
Es IST einfachst programmiert.
Du hast in yast einen Assisstenten/Wizard, was weiß ich, da klimperst du nur noch deine Daten rein und das war es dann.
Wenn man dann natürlich anfängt, wild und planlos _irgendwas_ einzustellen, dann kann auch die geführte Installation nichts mehr retten.

Und statt hier ellenlange Sermone zu schreiben, wie umständlich und unverständlich das alles ist für dich ist (Was aber eigentlich nur auf den Verfasser der Zeilen schließen lässt, denn eigentlich ist die Einrichtung wie bereist beschrieben ein Kinderspiel) solltest du vielleicht mal in die Pötte kommen und das skript starten.
 
Grothesk schrieb:
Was für ein Drama...
Stehst du überhaupt im richtigen Verzeichnis?
ls -l
verrät dir/uns das.
Wenn das das skrip auftaucht. dann
sh ./skriptname
eingeben.

Schön geschrieben. Ich versuchte GENAU DAS und hielt mich ganz exakt an die freundliche Hilfe des Posters (weiter unten komplett kopiert). Nur: heraus kam halt "nix", nur DOS-Arbeitsbeschaffung, zwanzig Jahre alte Vorgehensweise ohne Ergebnis.

Und das ist schade. Die Welt der "EXEn" ist halt - bei aller Gefahr - immer noch eine glorreiche Erleichterung und Zeitersparnis für Wesentlicheres.


Und deine Vergleiche nerven etwas. Es gibt deswegen keine .exe oder sowas ähnliches, weil du da ein Linux vor dir hast. Akzeptier es, dass da alles etwas anders ist oder nimm halt das Windows her. Komischerweise kommen sehr viele mit deinem Modem ins Netz. Habe das erst vor kurzem unter xubuntu eingerichtet. Und da hat man nichtmal yast, wo man alles einklimpern kann.

Na, die Anzahl der Linux-Nutzer ist ja nicht gerade weltbewegend. Wird sich ändern nach und nach, könnte aber weitaus rascher gehen, würde LINUX weniger arbeitsbeschaffend und mehr HELFEND sein.


Vermutlich konnte man mit einem Linux sogar schon vor Windows in das Netz gehen. Behaupte ich jetzt einfach mal so *g*

Stimmt. Alle Universitätsserver arbeiteten schon lange vorher mit UNIX, dem LINUX-Vorläufer.

Und irgendwie riecht es hier etwas trollig.

Ja? Ich poste aus Bispingen (zwischen HH und H) und nicht von Island her oder Norwegen. :) Und Du??
 
Mir wurscht. Sieh doch zu, wie du es gebacken bekommst.
Ob du jetzt in Bispringen oder sonst wo sitzt ist für dein PEBKAC-Problem vollkommen irrelevant.

Wenn dir Linux (Suse) nicht schmeckt, dann nimm halt was anderes.
Es zwingt dich keiner, so ein krummes System zu benutzen, bei dem es nicht mal exe-Dateien gibt.
Ich verabschiede mich dann aus dem Thread. Ist mir zu trollig hier.

So unter uns, aber nicht weitersagen: Wir haben hier alle noch ein Windows laufen, weil es keiner schafft, mit seinem Linux online zu gehen. Muss aber unter uns bleiben! :)

Leidest du eigentlich an multiplen Persönlichkeiten?

Du, seit heute erst beschäftige ich mich mit LINUX, habe gerade mal OPENSUSE 10.2 installiert,

Schon mit SUSELINUX 7.1 kam ich nicht ins Netz (Jahre her), dann mit SUSELINUX 9.1 und nun mit der 10er-Version.
 

framp

Moderator
Teammitglied
Es haben hier eine Menge Leute versucht Dir zu helfen :roll: Jeder hat mal angefangen und weiss dass Linux am Anfang schon anders ist als Windows. Ich sehe nun noch folgende Möglichkeiten:

1) Du gibst uns Informationen über Dein Netzwerk.
1a) Du schaffst es das Script laufen zu lassen und die Ausgaben auf der Konsole und Datei collectNWData.log (Bitte nicht das gesammte Script :shock: das hilft keinem)
1b) Du tippst alle Befehle, die im Linux WiKi gelistet sind ab und postest die Ausgaben hier
Die Ausgaben werden von uns analysiert und entweder der Fehler gefunden oder weitere gezielte Fragen gestellt

2) Du besorgst Dir ein Buch über Linux für Einsteiger und liest/arbeitest es durch. Dann goto 1

3) Du bleibst bei Windows
 
PampersBomba schrieb:
Hi,

musste ein wenig grinsen als ich das hier las ...

Silke, wenn das mit Suse alles nicht klappt (selber noch nie Suse genutz, aber kenne einige Anfaenger die bei weitem kaum Probleme hatten beim Umstieg) Probier doch mal andere Distributionen?! .. Ich selber fing mit Mandrake und Fedora Core an .. ebenfalls ISDN udn nacher DSL PPPOE, da gabs damals ne schönes eingabe maske und alles war toll :) alles lief :)

Aber wenn du dich noch nicht mal damit auseinander setzt wie man richtig in ein Verzeichniss kommt, dann kann das alles nicht klappen ..

Es gibt einige schöne Bücher die man sich zu Gemüte führen kann, um so Bash ein wenig (und schnell) zu lernen.

Und Linux ist NICHT kompliziert .. Linux ist anders .. (und meines erachtens wesentlich leichter als Windows) ...

Kenne 2 Leute die immer nur Linux genutz haben, und als sie das erste Mal vor Windows sassen hatten sie die gleichen Probleme wie du nun Quasi .. kein Plan von nix :>

Aufmerksam lesen und verstehen, dann klappt das meiste schon :)

Gruss



Nun, die Angleichungen sind ja schon angefangen (s.u.), analog dem Tun von Gates gegenüber IBM, Apple nebst Xerox/PARC und dem DOS-Erfinder Tim Paterson. Ob es wohl den Arbeiten von Volkerding und Torvald auf Dauer besser geht? :!:

http://www.silicon.de/enid/it_services/27788
http://www.golem.de/0611/48733.html
http://www.heise.de/open/artikel/80523
 
Silke schrieb:
framp schrieb:
Hm ... der Zugang funktioniert jetzt also. D.h. es liegt irgendwas mit der config im argen.

Beliebte Fehler sind
1) kein default gateway gesetzt
2) kein nameserver definiert

Geht beides im Yast bei den Netzwerkkarten.

Lass mal dieses Script als root laufen. Das sollte entweder meine obigen Vermutungen bestätigen und wenn nicht, liefert es weitere Infos an uns wie Dein System konfiguriert ist sofern Du den Inhalt des Ausgabefiles hier postest.




Hier nun das Ergebnis:

nordler@linux-e0s6:~> su -
Passwort:
linux-e0s6:~ # cd/home
-bash: cd/home: No such file or directory
Was soll das für ein Befehl sein? Es gibt sicherich keinen Befehl namens cd/home sondern nur einen Befehl cd mit dem parameter /home,was in
Code:
cd /home
ausartet (also mit(!) Leerzeichen zwischen Befehl und Parameter!
linux-e0s6:~ # home
-bash: home: command not found
linux-e0s6:~ # /home
-bash: /home: is a directory
Das /home kein bash-Befehl sondern ein verzeichnis ist sollte hier nun klar geworden sein!
linux-e0s6:~ # cd /home
linux-e0s6:/home # /nordler
-bash: /nordler: No such file or directory
Offenbar hat dein System kein Verzeichnis /nordler sondern vermutlich nur ein /home/nordler, wenn du von /home aus dorthinein wechseln willst musst du also
Code:
cd nordler
eingeben und nicht deinen Rechner anweisen in ein von / aus nicht vorhandenes Verzeichnis nordler zu wecseln sondern von dem Verzeichnis aus in dem du bereits bist in das dort vorhandene Unterverzeichnis nordler zu wechseln! Das / sorgt immer für eine absoluet Pfadangabe genauso wie es unter Windows bereits auch ist!
linux-e0s6:/home # /nordler/SELBER
-bash: /nordler/SELBER: No such file or directory
linux-e0s6:/home # cd /home/nordler/SELBER
Siehe oben...mehrfach Unfug zu probieren bleibt dennoch Unfug!
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # chmod 700 collectNWData.sh
Dieser Befehl ist wohl der erste korrekt eingegebene.
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh h
-bash: collectNWData.sh: command not found
Wenn dein Verzeichnis nicht im Systempfad (siehe dazu
Code:
echo $PATH[/quote] steht, musst du dem Rechner eben mit Angabe des Pfades (wenns um das aktuelle Verzeichnis geht eben ./ ) verraten wo die Datei sich denn befindet die du starten wilst!
[quote] 
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -h
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -w
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -f
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -c
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -shwc
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # collectNWData.sh -shwfc
-bash: collectNWData.sh: command not found
linux-e0s6:/home/nordler/SELBER # cd
linux-e0s6:~ # home/nordler/SELBER
-bash: home/nordler/SELBER: No such file or directory
linux-e0s6:~ #
[/quote]
Wie gesagt, ohne konkrete Pfadangabe sofern der Pfad nicht bereist durch die umgebungsvariable $PATH bekannt ist kann dieser konkrete dem System bisher nicht bekannte Befehl auch nicht ausgeführt werden!


[quote]
Ich bin völlig überfordert. Warum geht denn alles unter verschiedensten Windows-Varainten innert zwei, drei Minuten (mit Hansenet sogar nur 30 Sekunden seit WIN 98SE) und hier mit SUSE geht überhaupt nicht trotz stundenlangem Quälen.
[/quote]
Guck dir unter Windows mal genau an welche Art Aufschlüsselung deine Userkennung beim Eintrag einer normalen PPPoE Kennung benötit wird wenn du [b]nicht[/b] irgendeine Providersoftware für die Einwah nutzen willst sondern die Windows Bordmittel dazu nutzen willst. Dieselbe Aufschlüsselung benötigst du auch für die DSL-Einrichtung mit YaST, nur das bei extrem kurzen Teilnehmerkennungen der T-Teil der allgemein für alle(!) Betriebssysteme bekannten AAAATTTTMMMM@t-online.de  Kodierung) schonmal die Mitbenutzernummer statt mit # zu verkürzen mit einer entsprechenden Anzahl von 0en aufgefüllt werden muss wie dir seit [b]JAHREN[/b] fähige T-Offline Hotliner auch sagen werden.
[quote]
Mag ja sein, daß jahrelange SUSE-Benutzer ebenfalls den WWW-Anschluß in Minuten konfigurieren. Hier aber geht gar nichts!

Das ist wirklich so schade. 

Es ist doch hanebüchen vielzeilige Skripts verwenden zu müssen, nur um einen funktionierenden Internet-Anschluß zu Laufen zu bringen. 
[/quote] 
Muss man nicht, aber man muss eben genau arbeiten unter Linux, eine "wird schon irgendwie passen" Vorgehensweise passt nicht zu Betriebssystemen sondern allenfalls zu PS/2 Ersatz. Du wirst kein echtes Betriebssystem finden was auf die Unterscheidung von Groß- und Kleinschrift nix gibt oder wo Leerzeichen oder sonstige parameterbedingte Sonderzeichen egal wären.(Und:Nein, auch unter Windows kann man mit [code]cdhüsegnüsel
im Gegensatz zu
Code:
cd hüsegnüsel
keinerlei auch nur ansatzweise sinnvolles Ergebnis erwarten!)
So langsam verliere ich die Lust - trotz eurer wirklich gutgemeinten :twisted: Hilfe.

Es ist einfach alles so kompliziert - und das bei einer an sich so einfachen Sache wie dem Einrichtem eines WWW-Anschlusses. Unter WIN95A war es ähnlich kompliziert.....
Das war selbst unter MS-DOS mit dem Athena-Browser sofern man einen TCP/IP stack instaliert hatte kein Problem, und noch wesentich weniger unter den allerersten Linxuversionen oder BSD-Versionen ein Problem. Jedoch musste man eben präzise dabei arbeiten und nicht irgendwelche Zeichen verschlampen, denn dann wärs sonst echt schiefgegangen!
Gibt es denn da wirklich keine Möglichkeit mehr?
Doch:Genau arbeiten heisst die Lösung!
Warum läuft es unter ALLEN Windows-System (außer WIN31)?
Mit installiertem WinSOCKS (also korrektem TCP/IP Stack) läuft es selbst dort!
Und unter ALLEN bisher probierten SUSE-Varianten (7.x, 9.x und nun 10.2) nie und nie und nie - und das bei verschiedensten Anbietern und mit verschiedensten PCs... Doch das schrieb ich ja bereits.
Als ich mit S.u.S.E. 4.2 damals von DLD und Slackware auf S.u.S.E. umstieg liefs da schon dank der ISDN4inux Treiber mit meiner Fritz!-Card problemloser als mit Windows, später mit T-DSL noch wesentlich problemloser und ohne verrenkungen. Allerdings hab ich da schon auf genauer Eingaben geachtet was du ja nun offenbar nicht wirklich zu tun scheinst.
WAS IST DENN DA NOCH VERKEHRT ??????

Das kann doch bloß noch ´ne Winzigkeit sein.

H I L F E !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DEINE SCHREIBWEISEN und vielleicht auch sonstige Flüchtigkeitstippfehler könnten dir da im Weg stehen. Drück mal Alt-F2, geb dann
Code:
kdesu yast2
ein, gehe dort in den Unterpunkt "Netzwerkgeräte", da dann in die Konfiguration für "DSL" und geb dann deine Daten nochmal richtig ein, ggf. wie oben gesagt eventuell mit auf 5 Stellen mit 0en aufgefüllte Mitbenutzernummer. Desweiteren solltest du den DNS Server auch om PPPoE Cient einstellen lassen(was vermutlich nun das letzte Problem sein dürfte wenn ich den gesamten Thread so anschaue und nicht nru das Posting was mir die Haare zu Berge stehen ließ und das ich hier nun detailiert zerpflückte*g*)
Ansonsten kann ich nur raten wenn du es trotzdem noch nicht hinkriegen solltest(was aber 98% aller Leute spätestens jetzt hinkriegen würden) einfach mal eine Linux Usergroup in deiner Nähe zu kontaktieren um dann zu fragen ob dir einer der dortigen Leute vor Ort helfen kann( siehe dazu unter http://www.pro-linux.de/lugs/ welche LUG da nun in deiner Nähe ist), die kosten für soche Kleinigkeiten meist weniger als ein explizit zu dir nach Haus herauskommender Techniker eines EDV-Unternehmens wenn sie überhaupt Geld dafür haben wollen.

Bis denne,
Tom
 
Um Dir nochmal einen Tip zu geben,was Du bei der Ausführung des Scriptes falsch gemacht hast:
beim ersten Mal hast Du den Befehl falsch eingegeben (also ohne ./)
beim zweiten Versuch warst Du kein root (hast das su vorher vergessen)
jetzt machst Du einfach mal beides, erst su und dann den Befehl richtig eintippen, dann klappt's auch mit dem Script.
 
Danke sehr für alle eure Hilfsversuche, mir zu zeigen, wie OPENSUSE 10.2 den Zugang ins WWW ermöglicht.

OPENSUSE kann das nicht - zumindest nicht auf meinem Rechner. Damit beende ich das Experiment "LINUX" zum dritten Male und werde mir SUSE oder ein anderes LINUX mal so in fünf Jahren wieder anschauen, wenn die Microsoft-Patches für WINXP wohl auslaufen und alles auf den Nachfolger VISTA und dann auf das angekündigte WINDOWS 7 setzt. Schon WINXP wollte ich nicht mehr mitmachen, erhielt jedoch einen grundsoliden und mit WINXP/SP2 hervorragens laufenden Rechner für ALLE Anwendungen, die ich so benötige (und das sind nicht wenige Tag für Tag und Woche für Woche).

Vielleicht ist bis dahin SUSE LINUX oder einer seiner Brüder für den Alltag handhabbarer.

OPENSUSE 10.2 nutze ich ab heute als Linux-PGP-Partition und für das Erstellen und Speichern von Schriftverkehr, ist doch OpenOffice in den vergangenen Jahren quasi ein Abklatsch von Microsoft Office geworden und fast beliebig sind beide untereinander tauschbar, was ebenso die jeweils angefertigten Seiten und Tabellen betrifft. PGP wurde ja sowieso zunächst für UNIX programmieret und später erst WIN zugänglich gemacht, zumal der CCC (HH und B) prinzipiell seit Jahren zu PGP, speziell zu GNU-PGP rät.

Bis zum nächsten halben Jahrzehnt!

Und nochmals vielen Dank allen Helfern, ob geduldig oder "antreibender".... :)
 
Na dann haben wir ja Frieden hier.

Aber ich wage die Prognose, dass es auch in fünf Jahren nicht mit dir und Linux funktionieren wird. Und das liegt eher nicht an Linux.
Magst du noch einen Fisch mitnehmen? Der hält sich bestimmt noch fünf Jahre.
 
Im zweifelsfall den Fisch nehmen, einlegen und in 5 Jahren den Schweden als "Surstrømming made in Germany" weiterverkaufen?*scnr*
 
@Silke
Nicht aufgeben, das bekommst schon noch hin damit mit FF die Seiten aufrufen kannst.
Hast Du mal wenn Du Suse 10.2 gestartet hast und dann den FF unter
Bearbeiten >Einstellungen>Erweitert>Netzwerk>Einstellungen nach geschaut was Du da aktiviert hast.
Da gibt es ja verschieden Möglichkeiten wie sich FF mit dem Internet verbinden soll.
Ich habe da Systemeinstellungen aktiviert und es geht alles perfekt.
Vieleicht stimmt da eine Einstellung nicht oder probierst mal da verschiedene Einstellungen aus.
Aufgeben würde ich nicht. Mit der Zeit wird alles besser was Linux Suse betrifft. Klar ist es eine Umstellung von Windows auf Linux, aber dran bleiben und es wird von Woche zu Woche besser.
Ich dachte auch als ich von Windows XP Professional auf Windows Vista umgestiegen bin, das wird nie was. Und siehe da nach 1 Monat konnte ich das auch beherschen so als wenn ich das Jahre
lang schon drauf habe.
Und so wird es auch mal mit Linux werden, das wird zwar etwas länger dauern der Umstieg, aber es wird kommen das genauso deine alltäglichen sachen mit Suse machen kannst wie mit Windows.
Dran bleiben, den es liegt auf keinen Fall an Suse oder einer anderen Linux Version damit dein FF nicht geht.
 
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