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Laptop mit FritzBox verbinden

susejunky

Moderator
Teammitglied
aber dann dachte ich mir: Ich brauche eigentlich keine Datensicherungsspezialisten. Ich kann so weiter sichern wie bisher, automatisch auf die interne Sicherungsplatte und zusätzlich auf zwei externe Platten.
Ich verstehe nicht, warum Du das Thema dann in Beitrag #54 überhaupt zur Sprache gebracht hast ...

... dann kann ich doch wohl übers Internet von irgendeinem anderen Rechner aus auf die Cloud zugreifen.
Grundsätzlich ist das sicherlich möglich (aber wenn das so einfach ist, dann stellt sich mir die Frage warum es diesen Beitrag "Laptop mit Fritzbox verbinden" und seinen aktuellen Ergebnisstatus gibt).
 
... dann stellt sich mir die Frage warum es diesen Beitrag "Laptop mit Fritzbox verbinden"
... nicht lästern, bitte.
Hans hat sich, wie auch immer, etwas an der Konfiguration zerschossen.
Dummerweise führten die wohl üblichen Strategien der Fehlersuche per Konsole nicht zum Ziel.

@Oldi
Wenn mir die Rübe qualmt nutze ich Beschäftigungsalternativen und gehe ein Problem dann etwas später aber entspannt erneut an.
Ein Umstand, der einem Ruheständler ein entspanntes Grinsen in voller Breite zwischen die Ohren malt.
Kompost klang gut - da kann man auch mal so richtig kräftig rein stechen - ich habe nur eine Bio-Tonne.

Gruß, Ganymed
 

susejunky

Moderator
Teammitglied
... nicht lästern, bitte.
Es geht nicht darum zu lästern.

Wie ich bereits sagte
Datensicherung ist wichtig aber ohne eine zuverlässige Möglichkeit der Datenwiederherstellung nutzlos.
Und zuverlässig bedeutet für mich schlimmstenfalls, dass man ohne fremde Hilfe, mit nicht vertrauten Mitteln (z.B. neuer Router + neuer Rechner + ...) in vertretbarer Zeit wieder auf seine gesicherten Daten zugreifen kann.

Hier ein paar selbst verschuldete Pannen bei der Datensicherung:

Vor dem Jahr 2000 war ich primär mit MS-DOS/MS-Windows unterwegs und habe meine Daten fleißig auf Disketten und später CD-R gesichert. 2010 habe ich mir dann einen NAS zugelegt und alle meine Backups auf dem NAS (RAID5) abgelegt. Beim Übertragen der "alten" Daten musste ich zu meinem "Entsetzen" feststellen, dass einige der CD-Rs nicht mehr lesbar waren (trotz ordnungsgemäßer Lagerung). Die nächste Überraschung kam noch ein paar Jahre später, als ich feststellen musste, dass die mit einer Win95-Software erstellten Backup-Dateien ohne diese Software (die ich leider nicht gesichert hatte) nicht verwertbar waren.

Zwar sind mir bei alle dem glücklicherweise keine wirklich wichtigen Daten verloren gegangen aber seit dieser Zeit bin ich mir bewusst, dass die Wiederherstellung der gesicherten Daten (in einer verwertbaren Form) der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Datensicherung ist.

Im Kreis meiner "Kunden" gibt es durchaus Personen, die Probleme hatten z.B. aus Rumänien mit einer Pre-Paid-Mobilfunk-SIM und einem vor Ort erworbenen Laptop auf ihre Cloud in Deutschland zuzugreifen. Oder die feststellen mussten, dass die externe SSD zwar eine superschnelle Datensicherung ermöglicht hat aber nach drei Jahren ununterbrochener Lagerung im feuerfesten Tresor sich leider nicht mehr entschlüsseln lässt, da im Bereich des LUKS-Headers wohl ein gewisser "bit rot" eingetreten ist (die Stützkondensatoren für den Speicher halten ohne externe Stromversorgung nun mal nicht ewig).

Aber @Oldi will nach eigener Aussage gar keinen Rat zum Thema Datensicherung, darum verabschiede ich mich nun aus diesem Thema.
 
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