Hallo zusammen,
hier erstmal unsere Konstellation:
1. Windows 2003 Domain Controler
2. Suse 10.2 Fileserver mit AD Authentifizierung, also Benutzer werden aus dem AD gezogen
3. Suse Clients 10.x authentifizieren sich auch am AD
Soweit, so gut. Jetzt besteht nur das Problem... ich habe alle User einmal manuell auf dem Fileserver angestoßen, damit das home-Verzeichnis erstellt wird. Also als root auf dem Fileserver: su <Name>
Die Clients melden sich ja je nach Bedarf an. Nun habe ich mitbekommen, dass die UID und GID nicht die gleichen sind, also wenn sich zuerst jemand am Linux Client A anmeldet, bekommt er die UID 10000, der Zweit die 10001 etc. Genauso an den anderen Clients User 1 ist am Client B auch 10000...
Demnach ist der Zugriff vom Linuxclient an den Fileserver nicht mit NFS möglich, da sich die UIDs überschneiden und deshalb die Rechte falsch gesetzt werden.
Hat jemand eine Idee wie das zu lösen ist? Es würde doch wenig Sinn machen, dass Linux Clients auf einen Linux Fileserver mit Samba kommunizieren, oder? NFS ist meiner Meinung nach die bessere Lösung, oder???
Danke für eure Hilfe!!
Thomas
hier erstmal unsere Konstellation:
1. Windows 2003 Domain Controler
2. Suse 10.2 Fileserver mit AD Authentifizierung, also Benutzer werden aus dem AD gezogen
3. Suse Clients 10.x authentifizieren sich auch am AD
Soweit, so gut. Jetzt besteht nur das Problem... ich habe alle User einmal manuell auf dem Fileserver angestoßen, damit das home-Verzeichnis erstellt wird. Also als root auf dem Fileserver: su <Name>
Die Clients melden sich ja je nach Bedarf an. Nun habe ich mitbekommen, dass die UID und GID nicht die gleichen sind, also wenn sich zuerst jemand am Linux Client A anmeldet, bekommt er die UID 10000, der Zweit die 10001 etc. Genauso an den anderen Clients User 1 ist am Client B auch 10000...
Demnach ist der Zugriff vom Linuxclient an den Fileserver nicht mit NFS möglich, da sich die UIDs überschneiden und deshalb die Rechte falsch gesetzt werden.
Hat jemand eine Idee wie das zu lösen ist? Es würde doch wenig Sinn machen, dass Linux Clients auf einen Linux Fileserver mit Samba kommunizieren, oder? NFS ist meiner Meinung nach die bessere Lösung, oder???
Danke für eure Hilfe!!
Thomas