II. Voraussetzung:
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Der Treiber benötigt verschiedene Kernel Funktionen um ohne Probleme
zu arbeiten:
- Das Laden von Modulen mit Versions Informationen muß enabled sein
(Option "Enable loadable module support", "Set version information
on all module symbols" und "Kernel module loader")
- Hotplug Support (wenn der Treiber automatisch beim Start/Booten
geladen werden soll, Option "Support for hot-pluggable devices")
- Netzwerk Support (normalerweise ist jeder Kernel schon dafür
konfiguriert)
- PPP Support (Option "PPP (point-to-point-protocol) support",
"PPP support for async serial ports" und möglicherweise "PPP
support for stty ports", wenn man den Synchronen Modus von pppd
benutzen will)
- USB Support (Option "Support for USB", "Preliminary USB device
filesystem" und Support für entweder den UHCI controller oder
OHCI controller). Wenn Du einen UHCI USB controller hast,
kannst Du als Alternative auch den JE driver verwenden.
Die o.a. Voraussetzungen sollten alle modernen Distributionen schon
erfüllen.
Die Header Files (.h) des Kernels müßen in /usr/src/linux installiert
sein und ein symbolic link sollte als Referenz auf die Kernel Headers
zeigen, sofern die Sources nicht schon ohnehin in dem Verzeichnis
/usr/src/linux installiert sind (am besten die komplettem Kernelsourcen
installieren).
!!! WICHTIG !!!
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Ab Kernel 2.6 müßen die Kernel-Sources komplett installiert sein. Diese
müßen für den installierten Kernel korrekt konfiguriert und die
Dependencies erstellt sein. Also am Besten die passende .config Datei
aus /boot in das Kernel-Source Verzeichnis kopieren (z.B. .config-2.6.2),
dann make ausführen. Dabei wird zwar der komplette Kernel erstellt, dies
hilft aber auch, wenn man noch andere Treiber installieren möchte...
Das virtuelle Dateisystem /proc und /proc/bus/usb muß gemountet sein.
Mit den folgenden Zeilen in /etc/fstab kann man es während dem Booten
mounten lassen:
none /proc proc defaults 0 0
usbdevfs /proc/bus/usb usbdevfs defaults 0 0
Bei der Installation des Treibers wird automatisch geprüft, ob diese
Einträge in der fstab vorhanden sind. Sollte dies nicht der Fall sein,
so werden sie automatisch hinzugefügt.
pppd 2.4.1 (oder eine neuere Version) sowie rp-pppoe müßen
installiert sein. in einer shell kann man mit pppoe --version und
pppd --version herausfinden, welche Version installiert ist.
Nützlich ist weiterhin, die für seine Distribution und seinen DSL-
Provider passenden Einstellungen auf www.adsl4linux.de anzusehen
und die passende Webpage (unter Windows) auf Festplatte abzulegen.
Debian User sollten sich das neueste Hotplug Paket runterladen und
installieren.
III. Installation:
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BITTE VOR DER INSTALLATION EINEN EVENTUELL VORHANDENEN
ÄLTEREN eagle TREIBER ENTFERNEN !
1. Treiber kompilieren/installieren
in einer root-shell folgendes eingeben (bitte nicht <enter> eingeben sondern die
return-/enter-Taste drücken, eine root-shell erhält man mit der Eingabe von su und dann
das root-Passwort in einer normalen shell):
root#: ./configure <enter>
root#: make <enter>
root#: make install <enter>
./configure und make können bei einem 2.4'er Kernel auch als normaler user ausgeführt
werden. Ab Kernel 2.6 muß make als root ausgeführt werden. Debian/Knoppix/Kanotix User
sollten configure mit --prefix=/usr aufrufen ( also ./configure --prefix=/usr ).
Mit dem Befehl ./configure --help erhält man eine kleine Hilfe zu weiteren Einstell-
möglichkeiten von ./configure.
Die drei o.a. Befehle Konfigurieren das "Build" System des Treibers, kompilieren
und installieren den Treiber, sie installieren aber nicht die Zugangsdaten für den
Provider. Dieses erreicht man
mit
root#: eagleconfig <enter>
dies verste ich nicht kann mir jemand bitte erklären wie ich die befehle eingebe? also in der Konsole werden manche Befehle nicht genommen:-( und unter punkt 2 aufgeführt OPTIOn..... wo führe ich diese aus?
brauch echt hilfe bitte